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CD Review: STILLBIRTH - Trauma

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Veröffentlicht am Sonntag 23 Mai 2004 10:20:15 von Zombie_Gecko
Ganz Italien ist von Melodic Metal-Bands besetzt. Ganz Italien? Nein, eine handvoll Bands wehrt sich gegen die Übermacht, und zu dieser handvoll gehören Stillbirth…







01. This Malediction
02. Deadly Virus
03. Victims Of Nuclear Age
04. Eternal Damnation

(19:13 min)


2004 Eigenproduktion


Line Up:
Grezzo - Vocals
Lorenzo Corti - Lead & Rhythm Guitar
Mauro Dell`Oro - Bass
Luca Ciambrone - Drums

www.stillbirth.it



Discographie:
Promo 2001 (2001)
Trauma (2004)



Die 1997 gegründeten Stillbirth haben sich ausnahmsweise mal nicht keyboardgeschwängertem Melodic / Power Metal verschrieben, sondern erfreuen den Hörer mit anspruchsvollem und düsterem Thrash Metal mit ordentlicher Death-Schlagseite. Erneut hat man im Temple Of Noise in Rom aufgenommen, und für eine Eigenproduktion ist der Sound abgesehen vom etwas blechern klingenden Schlagzeug verdammt gut. Schon der zum Teil flotte Opener „This Malediction“ macht klar, dass Stillbirth weder Geschwindigkeitsrekorde brechen wollen noch übermässig brutal zu Werke gehen – im Vergleich zu Landsleuten wie Necrodeath geht man relativ langsam zu Werke, was den Songs aber dafür ordentlich Druck verleiht. Auffallend ist der Gesang von Sänger Grezzo, der mal fast melodisch, mal beinahe gruntend das Mikro ins Mikro singt, das ebenfalls abwechslungsreiche Drumming sowie die recht melodische Gitarrenarbeit, was Stillbirth alles in allem doch von der Masse abhebt. Mit „Deadly Virus“ hat man als nächstes eine Death Metal-taugliche Nummer am Start, die allerdings immer noch ziemlich melodisch daher kommt, bevor Stillbirth mit „Victims Of Nuclear Age“ ihr abwechslungsreichstes Stück vorlegen, das sowohl schnelle als auch langsame, stampfende Parts beinhaltet und das Highlight der CD darstellt. Bei „Eternal Damnation“ gibt`s dann wieder melodischen Thrash, der den Vergleich mit den Vorgängern nicht zu scheuen braucht und einmal mehr die Qualitäten der Italiener zeigt.
Zu beziehen ist „Trauma“ für gut angelegte 5 Euro über die Bandhomepage.

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