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CD Review: SPINESHANK - Self Destructive Pattern

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Veröffentlicht am Montag 14 Juli 2003 06:00:00 von Zombie_Gecko
Eines der Alben, die im Grunde genommen das Zeug zum Chartbreaker haben, aber leider gekonnt daran vorbei schiffen, tatsächlich ein Kracher zu werden.





01. Violent Mood Swings
02. Slavery
03. Smothered
04. Consumed (Obsessive Compulsive)
05. Beginning Of The End
06. Forgotten
07. Self-Destructive Pattern
08. Tear Me Down
09. Stillborn
10. Falls Apart
11. Fallback
12. Dead To Me


2003 Roadrunner Records (www.roadrunnerrecords.de)


Johnny Santos - Vocals
Mike Sarkisyan - Guitar
Rob Garcia - Bass
Tommy Decker - Drums

www.spineshank.com



Manche Alben machen es einem wirklich schwer. Da kommt die Promo zum Glück so früh, daß man genug Zeit hat, um sich durch das Material durch zu hören. Die Band bringt im Grunde genmommen alles mit, um auf den Musiksendern rauf und runter gespielt zu werden. Die Produktion ist auch schön druckvoll. Die Songs sind eigentlich abwechslungsreich. Aber "Self Destructive Pattern" schafft es irgendwie, gar nichts zu machen. Auch nach mindestens dreißig Durchläufen - nichts! Wenn ich das dritte Werk von Spineshank wenigstens scheiße finden würde. Oder noch besser gut. Aber obwohl der Fuß und auch der Kopf mitwippt - kaum ist die Platte / der Song aus, hat man schon wieder vergessen, was da gelaufen ist. Insofern könnte der Vierer dann allerdings Glück haben, den so geht es mir mit dem meisten Zeug, welches auf den Musikkanälen läuft und sich verkauft wie geschnitten Brot. Obwohl da selten genug was mit harten Gitarren ist - kaum ist der Song aus, kann man sich praktisch an nichts mehr erinnern. Und genau so geht es mir mit "Self Destructive Pattern".
Objektiv gesehen müßte das Ding sich eigentlich gut verkaufen: Spineshank sind genau auf der Höhe der Zeit, harte Gitarren wechseln sich mit ruhigen Parts ab, Sänger Johnny brüllt und singt clean, immer schön im Wechsel, jeder Song hat ausreichend Hüpfpotential und manche sogar angenehm eingängige Refrains. Um den Stil von Spineshank zu beschreiben, könnte man die Musik als Crossover in der Schnittmenge aus Red Hot Chilli Peppers, Pantera, Machine Head, Sepultura und Puddle Of Mud plus ein wenig Punk-Attitüde ("Violent Mood Swings") bezeichnen. Das Rezept ist in der Regel das gleiche: schneller Part mit fett bratenden Gitarren und gebrüllten Vocals, ruhiger Part mit cleanen Vocals, dann wieder schneller Part und so weiter und so weiter. Bei manchen Songs wie dem bereits erwähnten "Violent Mood Swings" (welches ihr auch als Download auf unserer Page findet) tritt man das Gaspedal auch mal konsequent durch, und zeigt seine eigentlichen Stärken. "Smothered" hat viele Parts im RHCP-Stil, die Gitarren erinnern oft an Andreas Kisser von Sepultura und auch Johnny Santos` Stimme ist ausdrucksstark und facettenreich.
Manche werden jetzt denken, wo das Problem von "Self Destructive Pattern" liegt. Und ehrlich gesagt - ich weiß es nicht! Wer modernen Rock / Metal (wobei Metal eigentlich nicht unbedingt passt...) mag, kann ja ein Ohr riskieren. Ich enthalte mich hier jedwelcher Wertung, weil mich das Album ganz einfach kalt läßt Nicht mehr und nicht weniger

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