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CD Review: SOILWORK - Figure Number Five

Veröffentlicht am Mittwoch 16 April 2003 01:01:58 von Zombie_Gecko
Moderner Metal mit Hitpotential. Geht gut ins Ohr und dürfte massenhaft Anhänger finden…










01. Rejection Role
02. Overload
03. Figure Number Five
04. Strangler
05. Light The Torch
06. Departure Plan
07. Cranking The Sirens
08. Brickwalker
09. The Mindmaker
10. Distortion Sleep
11. Downfall


(40:50 min)


2003 Nuclear Blast (www.nuclearblast.de)


Line Up:
Björn Strid - Vocals
Peter Wichers - Guitar
Ola Frenning - Guitar
Ole Fink - Bass
Stefan Karlsson - Keyboards
Henry Ranta - Drums

(www.soilwork.com)


Auch wenn ich die anderen 5 Alben von Soilwork nicht kenne – beim anhören von “Figure Number Five” kann ich verstehen, dass Soilwork inzwischen einen hohen Bekanntheitsgrad haben, denn der neue Output beinhaltet mehr als genug potentielle Hits! Das größte Problem für die Band bzw. das Label dürfte die Frage sein, welcher Song denn als Single hergenommen wird: Sowohl der Titeltrack als auch der Opener „Rejection Role“ oder das getragenere „Overload“ dürften die Tanzflächen der Zappelbuden dieser Welt füllen und für ordentliche Verkäufe sorgen. Soilwork lassen sich so richtig in keine Schublade stecken – wenn etwas passt dann der Begriff New Metal, allerdings im Sinne von „moderner Metal“, was in diesem Zusammenhang also durchaus positiv zu verstehen ist. Soilwork finden sich irgendwo zwischen hartem Rock und einer ordentlichen Prise Thrash wieder, in ein modernes Soundgewand verpackt, womit man offene Türen einrennen dürfte und bei den Shows in Wacken, dem Blind Guardian-Festival oder der Tour mit Children Of Bodom ordentlich abräumen müsste. Was die Produktion betrifft, hat man drei verschiedene Studios benutzt und das ganze bei Frederik Nordström im Studio Fredman mixen lassen, wo man auch schon den Vorgänger „Natural Born Chaos“ veredeln ließ. Somit bietet „Figure Number Five“ 40 Minuten harter Rockmusik, die jedem, der sich auch mit dem letzten Outputs von Hypocrisy und Susperia anfreunden konnte, gefallen müssten. Zu empfehlen wären neben den oben erwähnten Stücken noch das langsame, mit beinahe hypnotischer Ausstrahlung versehene „Departure Plan“ oder das ebenfalls hitverdächtige „Cranking The Sirens“ - wobei der Silberling auch ansonsten nur starkes Material zu bieten hat und auf Ausfälle großzügig verzichtet. Anchecken dürfte nicht schaden, obwohl manchen „Figure Number Five“ vielleicht schon zu glatt klingt – das ist eigentlich der einzige Kritikpunkt, den das Album bietet. Etwas rotziger hätte „Figure Number Five“ schon ausfallen dürfen – aber sonst: well done!

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