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CD Review: SINS OF OMISSION - Flesh On Your Bones

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Veröffentlicht am Sonntag 27 Oktober 2002 00:00:00 von Zombie_Gecko
Irgendwo zwischen In Flames, Slayer, Magen-Darm-Grippe, Thrash und Heavy Metal - dafür hat man manchmal keine Eier in der Hose! Kein Schwanz ist so hart wie das Leben...
„Ist das In Flames???“ War dies erste Frage einer Bekannten als das Scheibchen während eines Telefonats im Hintergrund lief. Warum? Ganz einfach - stellenweise klingt die zweite CD des Fünfers (aus Schweden?) genauso wie die Mucke des etwas bekannteren Fünfers aus Stockholm. Viel mehr bräuchte man fast nicht mehr zu schreiben - aber damit täte man diesere Scheibe auch Unrecht! Denn auch wenn das ganze in etwa so innovativ klingt als käme heute nochmal jemand auf die Idee mit einer lila Kuh Werbung für Schokolade zu machen, befinden sich einige gute Songs auf dem Album wie zum Beispiel das flotte und mit Mitgröhlrefrain versehene „Pound For Pound“ (für mich der beste Song der Platte) oder das etwas thrashiger gehaltene „The Grinder“. Leider gibt`s mit den zusammengehörigen Stücken 6 & 7 („The Rape...“ „...Of Innocence“) auch zwei Ausfälle zu verzeichnen, die allerdings nicht zu negativ ins Gewicht fallen. Wesentlich mehr setzt man sich mit dem abschließenden Slayer-Cover „Angel Of Death“ in die Nesseln - wenn man schon Slayer covert dann bitte mit Eiern in der Hose! Selbige hat der werte Herr Eklund sich bei dem Schrei am Anfang wohl in der Studiotür eingeklemmt, und auch der restliche Gesang klingt im Vergleich zum Original einfach erbärmlich, während die musikalische Untermalung in etwa klingt wie Slayer an einem schlechten Tag wegen Magen-Darm-Grippe. Frechheit!!! Somit bleiben noch acht gute Melodic-Death-Metal-Songs übrig, die mit Vesatzstücken aus dem Thrash oder klassischen Heavy Metal aufgepeppt sind. Wer das Teil irgendwo günstig sieht macht nicht viel verkehrt, einen regulären Preis würde ich dafür nicht hinlegen - aber das darf ja zum Glück jeder selbst entscheiden!

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