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CD Review: SILVER - Intruder

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Veröffentlicht am Sonntag 12 Oktober 2003 11:51:55 von vampires_angel
Nach „ Silver“ (2001) und „Dream Machines" (2002) kommen Silver mit "Intruder" erneut an den Start.









1. Intruder
2. Troublemaker
3. Bleed
4. Drowning
5. Dance with the Devil
6. How does it feel?
7. Kismet
8. Come on
9. I don´t love you anymore
10. Shine on you
11. When the Lights go down

(45:47 min)

Point Music 2003 (www.point-music.com)

Line up:
Gary Barden – lead vocals
Bernie Torme – guitar
Don Airey – keyboards
Bertram Engel – drums
Bob Daisly – bass

Discography:
“Silver” (2001)
“Dream Machines” (2002)
“Intruder” (2003)


Das Line up zeigt, das sich hier Leute gefunden haben, die schon bei anderen Größen der Rockmusik mitgewirkt haben.

Gary Barden ( ex-MSG, Stateptrooper, Praying Mantis), Bernie Torme ( ex-Gillan, Ozzy Osbourne, Desperado), Don Airey ( Deep Purple, ex-Ossi Osbourne, Whitesnake, Gary Moore), Bertram Engel (Peter Maffay, Bruce Springsteen, Robert Palmer) und Bob Daisly (Ossy Osbourne, Rainbow, Gary Moore).

Nun sollte man eigentlich meinen, man bekommt es mit einer ordentlich krachenden Rockscheibe zu tun. Doch teilweise ist dies lange nicht so, wie man sich das vorgestellt hat.
„Intruder“ ist eines der wenigen Songs, die das ganze schmackhaft machen. Hier ist Rock noch deutlich zu erkennen, denn die kraftvollen Elemente sind hier stark im Vordergrund. „Troublemaker“ beinhaltet saugeile Gitarrenriffs. Auch gesanglich zeigt dies ein ordentlich rockigen Song. Aber schon bei „Bleed“ geht es zu sanft zur Sache. Dieses Lied kommt einem eingeweichten Toastbrot viel zu nahe. Wenig Rock, wenig Kraft.

Bei „Dance with the Devil“ regieren am Anfang die Gitarren und Drums. Nur leider ist da auch nicht mehr, außer vielleicht ein wenig nerviges „aha, ha“, was wohl den Gesang ersetzen soll. Ebenfalls zu soft ist „How does it feel“. Streckenweise erinnert mich dieser Song irgendwie an Balladen von David Bowie. „Kismet“ dagegen ist mal wieder eines der rockigeren Sachen auf dieser Scheibe. Fängt mit starken Gitarrenelementen an und behält das Kaftvolle über den gesamten Song.

Mit „Come on“ hat die Scheibe einen herausragenden Song. Durchgehend rockig, ohne zwischenzeitliche lahme Parts. Wenn ich einen Favoriten hab, dann ist es genau dieses Lied.

Um die Sache kurz zu machen: von einem Line up wie diesem hätte ich etwas mehr erwartet. Denn im Allgemeinen wird die Scheibe zwar von Rockelementen geprägt, doch leider sind auch zu viele softe Stellen dabei, die in der Überzahl sind. Schade, hatte mich eigentlich auf eine Rockscheibe gefreut, die mich vom Stuhl reißen sollte.

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