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CD Review: SERPENT OBSCENE - Devastation

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Veröffentlicht am Mittwoch 28 April 2004 19:11:11 von Zombie_Gecko
Für zarte Gemüter ist das, was Serpent Obscene hier spielen nix. Aber wer`s gern hart mag, sollte die Schweden auf keinen Fall verpassen!





01. The Rotten
02. Chaos Reign Supreme
03. Beyond Recognition
04. Torture Slave
05. Terror From The Sky
06. Legacy
07. Face The Inferno
08. Under Siege
09. War Is On
10. Perversion Prevails

(34:08 min)


2003 Black Lodge Records (www.blacklodge.se)



Line-Up:
Erik Tormentor - Vokills
Johan Thörngren - Guitar
Nicklas Eriksson - Guitar
Jonas Eriksson - Drums

www.serpent-obscene.tk



Discographie:
Behold The Beginning (Demo, ausverk.) (1997)
Massacre (Demo) (1999)
Serpent Opbscene (2000)
Devastation (2003)



Wer auf derben, räudigen, aber gut gespielten Thrash Metal mit dezentem Death Metal-Einschlag steht, der sollte sich Schweden unbedingt auf der Landkarte anstreichen. Nach Denata können auch Serpent Obscene problemlos mit ihrem stark achtzigerlastigen Thrash Metal punkten und dürften Thrash-Fans heftigst begeistern. Der Vierer schreddert sich mit hohem Tempo durch die zehn Songs, die allesamt mit Highspeed-Drumming, herrlich räudigen Riffs und dem bösen Gebell von Erik Tormentor aufwarten können. Ist zwar nichts neues, macht aber jede Menge Spaß, da Serpent Obscene weder mit Breaks, Tempowechseln oder eingängigen Hooks geizen, so daß sich Songs wie „The Rotten“, „Beyond Recognition“ oder die beiden Abrissbirnen „Terror From The Sky“ und „Under Siege“ direkt im Banger-Kleinhirn einnisten und zum heftigen Bangen, Mitgröhlen und Gerstensaft-Vernichten einladen einladen. Auch die restlichen sechs Songs machen keine Gefangenen, und zusammen mit der passend rauen, aber guten Produktion kann man „Devastation“ ohne weiteres das Prädikat „Sehr Gut“ verpassen.
Thrash Metal-Fans sollten sich „Devastation“ auf keinen Fall entgehen lassen!

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