Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: SEEDS OF SORROW - Immortal Junkies

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Sonntag 25 Januar 2004 18:51:24 von endless_pain
Death-Metal-Bands gibt’s wie Sand am Meer und teilweise sind die nicht immer wirklich originell, aber ab und an gibt’s noch Bands, die aus dieser Masse herausragen.









01 – If Jesus died
02 – Headshot
03 – Fake
04 – Immortal junkies
05 – Deep mongolian steinem job
06 – Illuminati
07 – The day the whole world dies
08 – Alkoholic nightmare
09 – Ejaculation of an unknown god
10 – Symphony of destruction

(47:59 min)

Metal Age Productions (www.metalageproductions.com)

Line-Up:

Alex Aigner – Vocals
David Guger – Guitar
Sigurd Krieger – Guitar
Markus Marath – Bass
Tom Zonyga – Drums


Es gibt immer noch Bands, die zwar schon lange existieren, aber irgendwie immer nicht so bekannt werden wie “größere” Acts. SEEDS OF SORROW aus Österreich sind eine dieser Bands. Mit „Immortal Junkies“ bringen die fünf nun schon ihr drittes Full-Lenght Album heraus und was sie hier bieten ist nicht von schlechten Eltern. Death Metal in seiner reinsten Form. Schnell, brutal und ziemlich kraftvoll schallen einem Tracks aus den Boxen entgegen, die ansatzweise an Cannibal Corpse und Six Feet Under erinnern. Jedoch ist anzumerken, dass es sich nicht um die x-te Kopie jener Bands handelt. Die Auswahl der Songs recht abwechslungsreich gehalten! In einigen Liedern sind leichte Thrash-Einflüsse auszumachen die die Todes-Metal-Klänge auflockern! Neben 9 eigenen Liedern wird als letztes Lied noch „Symphony of Destruction“ von Megadeth gecovert.
Schon beim ersten Hören der Platte erkennt man, dass es die Band schon seit 10 Jahren gibt und sie untereinander harmoniert. Der Gesang ist sehr vielfältig. Von tiefen Growls bis hin zu einigen Kreischeinlagen (The day the whole world dies) ist alles vorhanden! Das Riffing der beiden Gitarren ist auch nicht zu verachten und die Drums werden auch sehr präzise und tight bedient! Das ganze wird durch eine fette Produktion noch unterstrichen.
Alles in allem haben die 5 Österreicher hier ein solides Death Metal-Album abgeliefert, das man sich ohne Bedenken in seine Sammlung stellen kann.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!