Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

Konzert Review: SCREAMING AFTERBIRTH - MINCING FURY ....- CONTRASTIC im AJZ Wermelskirchen

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 19 Juli 2004 15:36:58 von madrebel
phpnuke.gifMan, das war ein heftig.. Es sollte ein richtig heftiger Grindabend werden, okay, es wurde eher eine grindige Nacht. Woran das lag ? Nun, Murphys Law ist manchmal sehr gründlich in seiner verqueren Gesetzgebung und leider mussten ca. 70 Besucher und 3 Bands darunter leiden. Obwohl, nein, eigentlich litt niemand wirklich. War ja genug Bier da.









SCREAMING AFTERBIRTH - MINCING FURY AND GUTTURAL CLAMOUR OF QUEER DECAY – CONTRASTIC


Wermelskirchen – AJZ Bahndamm 15.05.2004


Man, das war ein heftig.. Es sollte ein richtig heftiger Grindabend werden, okay, es wurde eher eine grindige Nacht. Woran das lag ? Nun, Murphys Law ist manchmal sehr gründlich in seiner verqueren Gesetzgebung und leider mussten ca. 70 Besucher und 3 Bands darunter leiden. Obwohl, nein, eigentlich litt niemand wirklich. War ja genug Bier da.
So, eigentlich sollte es um 20.00h losgehen, aber es wurde daraus nichts. Der Zeiger bewegte sich langsam vorwärts und um 21.00h kam dann die Nachricht, das die Jungs, die schon seit früh morgens mit 3 Bussen aus dem sonnigen Italien ins verregnete bergische Land unterwegs waren, im Stau standen. Und das 5km vor Wermelskirchen. Um 9 Uhr abends. Warum ? Weil mal wieder irgendwelche zugekoksten Straßenbauamtsbeamten wohl beim allabendlichen Bauplanungswürfelspiel entschieden hatten, ach, machen wir die Autobahn mal einspurig. Das wird bestimmt lustig.
Nun, der Besucher vertrieb sich die Zeit mit Tischfussball, Taschenbillard, Bier trinken, Platten aussuchen, Tüten bauen und aufrauchen, pinkeln, Nase popeln. Was man eben so macht, wenn man nichts zu tun hat.
Als dann gegen 10 endlich die erste Band auftauchte, war der Jubel groß. Und keine 20 Minuten später standen “ MINCING FURY AND GUTTURAL CLAMOUR OF QUEER DECAY” auf der Bühne. Allerdings nur zu dritt, weil die anderen im anderen Bus saßen, der noch im Stau stand. Trotzdem, die Tschechen knüppelten sich heftigst durch ihren Gig. Nun, Grund genug hatte man ja reichlich. Nach der Fahrt. Der Sänger von “Contrastic“ half dann bei denen mit den ellenlangen Namen aus. Kam gut. Auf jeden Fall war es ein recht cooler Gig, den die noch anwesenden Personen wirklich zu würdigen wussten.
Allerdings waren die nachfolgenden Sickos “ SCREAMING AFTERBIRTH ” aus den USA danach auch nicht zu verachten. Deftiger Asigrindcore, der jedem gefallen sollte, der auch oder gerade auf Grind mit Pornotexten abfährt. Gutes Gegrunze und Gegrowle und das knapp 40 Minuten, oder kürzer ? Kein Plan. Meint ihr etwa, ich schau immer auf die Uhr ? Kamen jedenfalls recht fett rüber.
“Contrastic“waren danach wirklich ein Kontrast. Oder hat jemand von euch schon mal Grindcore mit Jazzeinlagen und funkigen Einschüben gehört, die den “Red Hot Chili Peppers“ zu Ehren gereicht hätten ? Nein ? Dann holt das mal nach. Die Jungs aus Tschechien bastelten auch noch Technoklänge mit ein und dieser Mix klang nicht nur bizarr, sondern auch noch geil und extrem tanzbar, oder moshbar. Je nach Blickwinkel. Waren echt cool die Jungs.
Alle 3 Bands durften auch noch Zugaben geben und gegen 01.00h war dann der Zauber auch schon vorbei. Das heftige abschädeln mit den Bands danach war dann allerdings auch den Kater des darauffolgenden Tages wert. Hat Spaß gemacht der Abend.
Achja, danke noch an Jan und Lemmy für die Übernachtung.

madrebel


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!