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CD Review: SAHG - I

Veröffentlicht am Montag 10 April 2006 22:58:14 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Wenn sich eine Band aus anderen Bands neu formiert, dann hat man schon so einige Erwartungen. SAHG setzen sich zusammen aus Mitgliedern von Gorgororth, Manngard und Audry Horne.

SAHG – I

1. Intro: Parade Macabre
2. Repent
3. The Executioner Undead
4. The Alchemist
5. Rivers Running Dry
6. Whisper Of Abaddon
7. Godless Faith
8. Soul Exile
9. Boundless Demise
10. Black Passage


Regain Records

Line Up
King (b)
Kvitrafn (d)
Thomas (g)
Olav (v/g)


Das Intro auf diesem Album ist schon sehr düster. Erinnert irgendwie an den Vorspann eines Horrorfilms. Ohne Übergang beginnt dann „Regent“ das genauso düster gehalten wird. Der doomige Metalsong hat leichte Stoner Rock Einflüsse und bewegt sich langsam, fast schleichend ins Ohr. Auch der Gesang von Olav trägt zur mysteriösen Stimmung bei, die einen auf das Erwarten des Teufels vorbereiten soll. Bei „The Executioner Undead“ lässt Ozzy Osbourne grüßen. Auch „The Alchemist“ wird in bester Black Sabbath Tradition herüber gebracht.

Überhaupt haben Bands wie Black Sabbath, Pentagram, Kyuss und Monster Magnet die Arbeiten zum Album „I“ doch sehr beeinflusst. Sehr gut gemacht ist das akustische Stück „Whisper Of Abaddon“ das ruhig zu dem doomigen „Godless Faith“ über geht. Etwas aufgelockerter wird es mit „Soul Exile“. Ein richtiger Stoner Rock Song, der ohne weiteres auch hätte von Kyuss kommen können. Mit „Boundless Demise“ und „Black Passage“ rocken SAHG noch einmal richtig darauf los.

Etwa ein Jahr lang war die Band im Studio um an dem Debütalbum „I“ zu arbeiten. Das hat sich auch wirklich gelohnt, denn „I“ ist ein tolles abwechslungsreiches Album geworden. Die Mischung aus Doom, Stoner Rock und Heavy Metal haben SAHG klasse gemischt. Die Drums sind zum Teil so groovy, dass John Bonham stolz gewesen wäre. Auch die schweren Melodien und der fast immer düster gehaltene Sound, werden jeden Doom Metal Fan erfreuen. Dazu kommt noch, dass SAHG auch richtig abrocken können. Doch das Album glänzt ohne Frage mit schweren Nummern wie „Repent“ oder „Godless Faith“.

Das Debütalbum von SAHG ist ein Brilliant unter der Veröffentlichungsflut und sollte man unbedingt antesten wenn man die Musik von Black Sabbath und co vergöttert. Mit „I“ ist ein Album gelungen, mit dem man den Beelzebub immer im Nacken spürt.


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