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CD Review: SACRIVERSUM - Beckettia

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Veröffentlicht am Montag 21 Oktober 2002 09:32:39 von Zombie_Gecko
Es gibt doch tatsächlich Bands aus Polen die nicht nur wild drauf los knüppeln...
Zu dieser Platte fällt mir eine Beurteilung ehrlich gesagt schwer,da zwar gute Ansätze vorhanden sind,Sacriversum allerdings beileibe nicht wirklich nach einer Gothic Metal Band klingen. Stellenweise klingt das Material einfach zu sehr auf poppig getrimmt und erinnert mich an Paradise Lost nach „Icon“,als der Stil immer mehr in eine poppige Richtung ging. Laut Labelinfo ist die CD nach dem irischen Dramatiker Samuel Beckett bzw. einem seiner Dramen benant und als lyrische Hommage konzipiert,so ist zum Beispiel jeder Song nach einem Drama des Schriftstellers benannt und und „handelt von dessen oftmals sehr düsteren Gedanken“. Da mir allerdings keine Texte vorliegen kann ich nur von der Musik sprechen - und die klingt wahrlich nicht düster,eher könnte ich mir Sacriversum auf einem Mittelaltermarkt vorstellen. Ohne Zweifel beherrschen die Musiker ihre Instrumente,und Sängerin Kate sorgt für einige Pluspunkte durch ihren Gesang während Sänger und Bassist Remo mit seiner Stimme bei weitem nicht solche Akzente setzen kann. Auch die beiden Gitarristen,Keyboarder Mario und Drummer Zombie Attack (ohne Worte...) machen ihre Sache gut,und die Songs lassen einen auch sofort mitwippen - aber leider eben nicht mehr. Denn die Songs des polnischen Sextetts gehen zwar schnell ins Ohr - aber auch ebenso schnell wieder raus,ohne das großartig etwas hängen bleibt. Nachdem hiermit das zweite Album von Sacriversum vorliegt,werden sie sich beim entscheidenden dritten Album etwas einfallen lassen müssen,um sich zu etablieren und nicht unter „ferner liefen“ zu enden...

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