Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 4
Stimmen: 5


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: S.I.N. - Somwhere Into Nowhere

Veröffentlicht am Freitag 12 März 2004 00:01:36 von zombie_gecko
Die süddeutschen Melodicrocker mit dem englischen Sänger können schon mit ihrem Debüt mächtig auftrumpfen und halten locker internationalen Standard!







01. Crucified
02. Throwing All Away
03. Somewhere Into Nowhere
04. All Of My Heart
05. Learning To Live
06. Freefalling
07. I Know
08. A New Tomorrow
09. Rain
10. All Or Nothing

(43:50 min)


2003 MTM Music / SPV (www.mtm-music.com)



Line-Up:
Jason Marks - Vocals, Harmonies
Deddy Andler - Guitar, Bass & Keys
Wolfgang Frank - Guitar, Bass & Keys
Alex Hlousek - Drums, Percussion

www.sin-band.com



Discographie:
Somewhere Into Nowhere (2003)



Die Pforzheimer S.I.N. bieten auf ihrem mehr oder weniger selbstbetitelten Debüt zehn Melodic Rock-Songs, die sich vor internationalen Größen keineswegs zu verstecken brauchen. Wobei die Betonung eher auf Melodic liegt, denn zumindest auf „Somewhere Into Nowhere“ gehen S.I.N. größtenteils eher gefühlvoll zu Werke (mehr dazu im Interview!), was in meinen Augen auch den einzigen Kritikpunkt darstellt: geht der Opener „Crucified“ noch recht flott und munter los, handelt es sich beim Rest der Songs um eher balladesken Stoff, der sich gegen Ende dann doch etwas zieht. Mir fehlt einfach immer wieder mal der leichte Tritt in den Hintern, um den Hörer mit einem kernigen Rocker wach zu rütteln.
Ansonsten aber nichts zu meckern – S.I.N. können technisch locker überzeugen und stellen mehr als einmal unter Beweis, dass sie nicht erst gestern die erste Stunde Musikunterricht hatten. Erfreulicherweise setzt man sämtliche Spielereien sehr songdienlich ein, was „Somewhere Into Nowhere“ zu einem immer wieder interessanten Album macht, zumal S.I.N. es auch verstehen gute und abwechslungsreiche Songs zu schreiben. Prima Leistung! Über die Produktion gibt`s von kleineren (kurzen) Durchhängern auch nichts negatives zu berichten, außer dass man lediglich daran merkt, dass S.I.N. erst am Anfang ihrer Karriere stehen, die ich dem inzwischen zum Quintett gewachsenen Quartett locker zutraue! Nicht ganz unwesentlichen Anteil daran dürfte Sänger Jason Marks haben – der Mann hat Gold in der Stimme! Unterstützt vom wie erwähnt sehr guten musikalischen Fundament schöpft der Engländer mit seiner Stimme das ganze Spektrum von beinahe zerbrechlichen Gesang bis zu kraftvollen Parts, von relativ tief bis relativ hohem Gesang aus und bildet das Sahnehäubchen des Albums.
Wer`s gerne gefühlvoll mag oder einfach auf technisch sehr gute Musik abfährt, der sollte S.I.N. unbedingt antesten! Anspieltipps gibt`s aufgrund des durchgehend guten Levels der Songs nicht. Wer auf diese Art Musik abfährt – zuschlagen!
Nach den Ankündigungen für Album zwei wage ich zu prophezeihen, dass S.I.N. mit dem nächsten Album ihren Bekanntheitsgrad ordentlich in die Höhe schrauben!

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!