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CD Review: Rossomahaar - Quaerite Lux In Tenebris

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Veröffentlicht am Donnerstag 08 Mai 2003 10:30:18 von maximillian_graves
Kommt auch aus Russland interessanter Black Metal oder sollten die Kollegen aus dem Osten lieber weiterhin anderen klassischen Metalabarten frönen? Gleich wisst ihr mehr.....

















1. Me, The Misanthrope
2. The Moon, The Sun, The Stars
3. Quaerite Lux In Tenebris (Exploring The External Worlds)
4. Praising The Departure Of Spiritual Strength
5. Beneath The Fading Eclipse
6. Sacred War
7. Crescent Moon (The Final Celebration)
8. Those Spectres Within (Eternal Is The Nothingness I've Emerged From)
9. Transenflamed Visions Of Your Mortal End

Erschienen 2002 auf Xtreem Music

Line Up: Lazar - guitars, vocals
Ixxaander (Tales Of Darknord, Der Gerwelt) - guitar
Kniaz’ (Stonehenge) - bass
Sigizmund (Mental Home) - drums

Die oben genannte Frage soll kurz an Hand des Beispieles Rossomahaar und ihrem Werk "Quaerite Lux In Tenebris..." erläutert werden. Klar! Ich möchte natürlich betonen, das eine einzige CD alles andere als Repräsentativ ist, aber der Verfasser dieser Rezension brauchte halt einen Aufhänger, da es alles andere als einfach war. Die Russen spielen im ersten Sinne Black Metal und im zweiten eigentlich alles was sie an metallischen Einflüssen irgendwoher bekommen konnten. Hier wird Black- Death- Viking- Thrash- und wie sie alle heißen gnadenlos an einander gereiht um dem Zuhörer auch die letzte Chance zu nehmen sich endlich mal auf das richtige Fahrwasser zu begeben. Insgesamt ist die Scheibe schön schnell, wird aber dauernd von nervigen 0815 Keybord klängen garniert. Auch nach dem 3 Mal hören gab es bis auf den Track "Sacred War" der zwar mit 1:57 eigentlich mehr ein Intro darstellt als einen echten Track (ist übrigens nur Instrumental!), keinen Song der wirklich bei mir hängen blieb. Den dieser Song ist kurz und hat eine klare Linie und ist mit echten netten Vikingklängen versehen (obwohl der Anfang auch wieder mehr nach Hänschenklein klingt) und wäre eine echte Hymne geworden hätte man in zu einem kompletten Song ausgebaut. Auch wenn es mir schwer fällt da ich mich ungern geschlagen gebe, ich kämpfe eigentlich immer darum jedem Künstler doch noch einen Funken abzugewinnen, muss ich bei dieser Scheibe ohne große Worte zum Schluss kommen und verkünden, das diese Scheibe kein gutes Licht auf BM Versuche aus Russland wirft. Um es mit den Worten meines Kollegen Zombie auszudrücken....dieses Werk ist lediglich etwas für Kompletisten oder jene die es gern werden wollen.

P.S. Schade! Eigentlich scheinen die Jungs gut drauf zu sein :-). Auf ihrer Webseite kann man zum Beispiel eine Cover Version von MANOWAR's "Glove of Metal" runterladen, die auf jeden Fall witzig ist! Übrigens nicht das einzige Cover und so lohnt sich auch ein Besuch der Seite von Rossomahaar !

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