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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Rose Tattoo - Blood Brothers

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Veröffentlicht am Montag 05 Februar 2007 17:10:47 von madrebel


  1. Black Eyed Bruiser
  2. Slipping Away
  3. Once In A Lifetime
  4. 1854
  5. City Blues
  6. Sweet Meat
  7. Man About Town
  8. Creeper
  9. Stand Over Man
  10. Nothing To Lose
  11. Lubricated
Armageddon Music
  • Line Up
  • Angry Anderson (v)
  • Mick Cocks (g)
  • Steve King (b)
  • Paul DeMarco (d)
  • Dai Pritchard (Slide Guitar)
Am 16. Februar 2007 ist es soweit, die australischen Bad Boys veröffentlichen ihren neuen Longplayer "Blood Brothers". Das neue Werk ist ein Tribut an den im März 2006 an Krebs verstorbenen Slide Gitarrist Pete Wells. Die bereits seit längerem auf dem Markt erschienene Single "Black Eyed Bruiser" brachte ja schon einen schönen Einblick auf  "Blood Brothers", der sich auch bestätigt. Nach dem groovigen "Black Eyed Bruiser" gibt es mit "Slipping Away" einen richtigen dreckig rockenden, teils Punk angehauchten Arschtreter in allerbester Rose Tattoo Manier. Rotzig schnell und Angry Anderson schreit sich so richtig die Seele aus dem Leib. Auf  "Once In A Lifetime" rückt die Slide Guitar so richtig in den Vordergrund und ich muss sagen, Dai Pritchard macht seine Sache recht gut. Musikalisch orientiert sich "Once In A Lifetime" etwas an den Rose Tattoo Klassiker  "Rock'n'Roll Outlaw". Ein schöner Midtempo Rocker der im Ohr hängen bleibt.
  •  
Ein richtig geiler Song ist dann "1854". Im Titel geht es um den sogenannten Eureka-Stockade-Aufstand der Minenarbeiter in Ballarat/Australien vom November 1854. Das war der einzige bewaffnete Aufstand in der australischen Geschichte, bei dem die Einwohner demokratische Reformen forderten. Am 3. Dezember 1854 wurde das Ganze vom Militär und der Polizei niedergeschlagen.  Musikalisch groovt es unheimlich geil und Rose Tattoo schaffen wieder einmal einen kultigen, möglicherweise zukünftigen Klassiker auf "Blood Brothers" zu verewigen. Im Gegenzug klingt "City Blues" sehr tragisch und es scheint, dass dieser Song im Zusammenhang mit Pete Wells' Tod zu tun hat. Aber natürlich bleibt es nicht dabei, denn obwohl das Album dem legendären Gitarristen gewidmet ist, ist "Blood Brothers" ein Hard Rock Album mit Blues Einflüssen geworden. Songs wie "Sweet Meat", der klassische Hard Rock Song "Man About Town" oder das etwas brutal klingende "Creeper" machen das nur allzu deutlich.  Auch "Nothing To Lose" rockt was das Zeug hält und man sollte nicht glauben, dass Rose Tattoo schon seit Ende der Siebziger mitmischen.
  •  
Produziert wurde das Album von Mark Opitz und aufgenommen hat die Band die Songs im Studio 301 in Sydney. Jetzt ist es fünf Jahre her seit den letzten Output "Pain" (2002) und es scheint als ob Rose Tattoo sich nochmal steigern konnten, obwohl mit Pete Wells einer der wichtigsten Musiker bei Rose Tattoo fehlt. Rose Tattoo haben ein gutes Hard Rock Album abgeliefert und da freut man sich nun noch mehr auf die anstehende Tour, denn das Rose Tattoo eine gute Live Band sind, müsste fast jeder wissen.
  • Redtotem

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Rose Tattoo
Geiler Rock, muss ich schon sagen. Undlive ballern die eh gut was weg. Rocken einfach, die alten Säcke.