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CD Review: Root - Daemon Viam Invenient

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Veröffentlicht am Donnerstag 24 Januar 2008 23:12:10 von madrebel
Root  - Daemon Viam Invenient

01. Black Dove & White Raven
02. Human
03. She
04. Who´re They?
05. Awakening
06. Immortalis
07. And They Are Silent
09. Sonata of The Chosen Ones
10. What Will Be Next?
11. Hope Dies at Last
12. A Good Affair Turned Up
13. We Shall Never Surrender

Shindy Productions

Jiří „Big Boss“ Valter – Gesang
Marek „Ashok“ Šmerda – Gitarre
Alesh „Poison“ Jedonek – Gitarre
Igor „Igorr“ Hubík – Bass, Gitarre und Gesang
René „Evil“ Kostelňák – Schlagzeug

Mit 20 Jahren und mehr als 10 Platten nebst Demos und Splits, gehören die tschechischen „Root“ zu den mittlerweile dienstältesten Black Metal Bands überhaupt. Trotzdem haben es die Tschechen um Urmitglied „Jiří „Big Boss“ Valter“ zu nicht mehr als Kult im Underground geschafft. Und nur die wirklichen Szeneexperten dürften die Jungs wirklich kennen. Das machte sie besonders für Kenner zu einer sehr interessanten Band. Nun, das gute ist, man kann auch Altes neu für sich entdecken und „Root“ sind eine dieser Bands, die es wahrlich verdient haben entdeckt zu werden.
Nun, wie dem auch sei, man hat mit „Daemon Viam Invenient“ ihr ca. zehntes Album aufgenommen, welches hochgradig interessant ist. Und zwar in jeder Hinsicht. Musikalisch ist das ganze im Black Metal Bereich angesiedelt, besitzt allerdings auch einige sehr schöne melodische Parts, als auch recht progressiv ausgerichtete Stellen in der Platte. Über Abwechslung braucht man hier nicht zu klagen. Auch stimmungstechnisch ist das ganze sehr düster gehalten und das gute dabei ist, man versucht nicht zwanghaft auf böse zu machen. Nein, das düstere wirkt sehr überzeugend auf den Hörer, ohne dabei in irgendwelche dumpfen Klischees abzudriften.
Und all das macht diese Platte zu einem Stück Metal, welches erst nach mehrmaligem hören seine Geheimnisse preisgibt. Diese klingen danach noch wertvoller, was viel Positives ausmacht.
Auch die Stimme von „Jiří „Big Boss“ Valter“ tut dazu ein Übriges.
Höhepunkte der Scheibe sind wohl eindeutig „Hope dies at Last“ und „Immortalis“. Aber auch der Rest der Scheibe steht dem in nichts nach.
Fazit: Schon jetzt ein Klassiker, der wahrscheinlich auch nur von wenigen entdeckt werden wird und dennoch eine größere Hörerzahl verdient hätte.

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