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Sonstige Festivals: Rock am Ring 2003

Veröffentlicht am Dienstag 10 Juni 2003 14:39:42 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Anonymous mitgeteilt
phpnuke.gifRock Am Ring 2003 - das war viel Sonne, etwas Regen und jede Menge harter Musik.

Das Wochenende wurde von den Murderdolls eröffnet. Das Side-Projekt des Slipknot Drummers Joey Jordison präsentierte sich sehr agil und bewegungsfreudig. Der mitreissende Punkrock erinnerte durchaus an die Ramones, auch zeigte Jordison dass er mehr als nur der Schlagzeuger einer zu Tode gehypten Band sein kann. Glamelemente waren ebenfalls vorhanden, die ganze Optik erinnerte durchaus an die US-Punk-Bewegung der 70er. Speziell die Gitarren-, bzw. Bassfront war sehr aktiv, die Muskier nutzten die grosse Bühne bis auf den letzten Zentimeter. Es war eine erfrischende Show bei unerträglicher Hitze, ein positiver Einstieg in das Festivalwochenende.
Danach folgten The Donnas. Die jungen Damen präsentierten nach einem Guns N’ Roses-Intro ebenfalls punkig angehauchten Rock, allerdings der aber weniger rotzig als bei den Murderdolls klang. In meinen Ohren klang das ganze deshalb früher oder später langweilig, es blieben keine Songfragmente im Ohr hängen, das ganze war zu 08/15-mässig für meinen Geschmack. Auch das Stageacting war nur rudimentär vorhanden. The Donnas kamen trotzdem ordentlich an, besonders bei einigen Herren die ihre Unterwäsche Richtung Bühne warfen. Insofern konnten The Donnas doch ein positives Feedback verbuchen.
Nach einem Boxenstopp am Zelt und einem ersten Bühnenwechsel sah ich nur das Ende der Show von Within Temptation, die mit ihrem sehr melodischen Gothic Metal viele Fans begeistern konnten. Dementsprechend euphorisch wurden sie von den vorderen Reihen abgefeiert. Ich für meinen Teil frage mich nach dem „Warum?“ weil der dünne Bombastsound mit einer partiell nervigen Piepsstimme für mich nichts besonderes darstellt, die 500-1000 die minutenlang nach Zugaben verlangten werden dies sicherlich anders sehen.
Jetzt waren die US-Amerikaner Soil an der Reihe und konnten ebenfalls abräumen, im Moshpit ging es jedenfalls ordentlich zur Sache. Die Band konnte mit ihrem Nu Metal der in seinen melodischen Momenten allerdings an die Fast-Namensvettern von Soilwork erinnert begeistern, es bleibt allerdings Frage, ob man der Musik von Soil mit der Kategorisierung „Nu Metal“ gerecht wird. Der Hüpffaktor war jedenfalls ausserordentlich gering, dafür kam der Metal Einfluss umso deutlicher zum Vorschein, es wurde gemosht und gepogt bis zum Abwinken. Eine hervorragende Band wurde verdientermassen abgefeiert, fairerweise muss man trotzdem zugeben dass die fanatischen Anhänger von Within Temptation ihre Heroen nach dem letzten Akkord lautstärker und länger bejubelten.
Auf der Alternastage war es nun Zeit für Die Happy. Das Motto schien zu lauten: „Willkommen zur Aerobic Stunde mit Frontfrau und Chefanimateurin Marta.“ Die Mucke war allerdings besser als in den gängigen Fitnessfolterkammern, die Animation ebenfalls. Was immer die nie stillstehende Frau auf der Bühne auch vormachte, Tausende Fans folgten ihrem Beispiel, so dass es zwangsläufig zu riesigen Moshpits kam. Auch die allseits beliebten Mitklatschspielchen kamen hier exzessiv zur Geltung. Ob diese Begeisterung nun an der symphatischen Ausstrahlung der Frontfrau oder dem durchaus ansprechenden Crossover des Quartetts lag mag ich nicht zu beantworten, der musikalische Background war jedenfalls beeindruckend, über allem stand jedoch für mich die sich immer in Bewegung befindende Sängerin, Hervorragender Auftritt, an dem lediglich die viel zu kurze Spielzeit von nur 45 Minuten zu bemängeln war.
Nun war es Zeit für mein allererstes Maiden-Konzert, ein Moment auf den ich 12 Jahre gewartet habe. Man mag mir an dieser Stelle eine eventuelle rosarote Brille verzeihen, aber diesen Auftritt werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen.
Der Einstieg war noch relativ klassisch, mit „Number Of The Beast“ und „The Trooper“ konnte man rechnen. Was danach folgte haute mich im wahrsten Sinne des Wortes aus den Socken. Ich hätte an diesem Abend mit vielem gerechnet, aber NIE mit Klassikern der Marke „Revelations“ oder „22 Acacia Avenue“. Diese Schmankerl waren mein persönliches Ring Highlight. Leider sahen das andere Besucher wohl etwas anders, es blieb zu Beginn des Konzerts relativ ruhig, was auch an der Tatsache gelegen haben kann, dass oben genannte Raritäten nicht jedem geläufig waren. So ging in den vorderen Reihen zwar einiges ab, aber je weiter man nach hinten kam, desto reservierter wurde es. Maiden liessen sich davon aber kaum beeindrucken und spulten routiniert ihr Programm herunter, inklusive allen bandspezifischen Merkmalen. Es gab die üblichen Posen, speziell Jannick Gers und Nicko McBrain waren als Hampelmänner auf der Bühne nur schwer zu stoppen, auch Steve Harris, Dave Murray und Adrian Smith gingen immer wieder auf das Publikum zu. Der Oberhammer war allerdings Bruce Dickinson. Ein wahres Konditionswunder, er war stets auf der Bühne unterwegs, kletterte teilweise auf extra eingebaute Laufstege und verpasste trotzdem weder einen Einsatz und war selbst bei den höchsten Tönen relativ sicher. Air Raid Siren at ist best. Bei “The Claivoyant” hatte eine überdimensionale Eddie-Figur ihren ersten Einsatz, bevor sich das Publikum bei „Heaven Can Wait“ und „Fear Of The Dark“ mit der Band lautstark duellierte. Nach dem zweiten Eddie-Einsatz bei „Iron Maiden“ war auch schon Schluss mit dem regulären Teil des Sets. Bevor die Zugaben zu hören waren wurde allerdings erst die Band besungen. Es dauerte ca. 5 Minuten bevor Dickinson mit der Anmoderation einer weiteren Überraschung („Bring Your Daughter To The Slaughter“) beginnen konnt, das Publikum liess ihn nicht zu Wort kommen. Nach Run To The Hills war dann entgültig Schluss und die Mehrzahl der Zuschauer absolut begeistert, auch wenn einzelne Stimmen bemängelten zwar das die ganze Show einen Tick zu routiniert ablief.

Setlist Iron Maiden:
Number Of The Beast
The Trooper
Die With Your Boots On
Revelations
Hallowed Be Thy Name
22 Acacia Avenue
Wildest Dreams
The Wicker Man
Brave New World
The Clansman
The Clairvoyant
Heaven Can Wait
Fear Of The Dark
Iron Maiden
-----------
Bring Your Daughter To The Slaughter
2 Minutes To Midnight
Run To The Hills

Der Samstag begann für mich mit den Norwegern Clawfinger die sich als erneut starke Auftaktband präsentierten. Trotz unbeschreiblicher Hitze und knallender Sonne ging das Publikum ab wie selten an diesem Wochenende. Clawfinger boten einen gelungenen Mix aus Songs vom neuen Album „Zero The Hero“ und älteren Klassikern wie “The Truth”, “Nigger” oder „Do What I Say“, Sänger Zak Tell suchte stets den Kontakt zum Publikum, durch seine Hockposition kam er extrem fanfreundlich rüber, vergass dabei leider auch dass sich Leute ausserhalb der ersten 10 Reihen befanden. Man könnte daher schon das Gefühl haben, es würde sich um eine zu gross geratene Club-Show halten, zumal Clawfinger die grosse Main Stage kaum nutzen und bis auf den mit einem beträchtlichen Sonnenbrand ausgestatteten Zak Tell den mehrmals stagedivenden Basser meist festgeschweisst auf ihren Positionen verharrten. Nichtsdestotrotz boten Clawfinger ein klasse Show die durch einen minutenlangen „Do What I Say“-Publikumschor nach dem letzten Akkord beschlossen wurde.
Nach einer kurzen Erfischungspause kamen nun die kurzfristig eingesprungen Apocalyptica. Die Finnen spielten einen gelungenen Mix aus Cover Songs von Slayer, Sepultura und selbstverständlich Metallica, und einigen eigenen Stücken, wobei der Schwerpunkt hier auf dem neuen Album „Reflections“ lag. Leider kamen die eigenen Werke nicht so gut an, mit Ausnahme des frenetisch abgefeierten „Path“ das neben „Enter Sandman“ und „Creeping Death“ die stärksten Beifllsbekundungen erhielt, wie die High Speed Cello Parts bei den Stücken von Slayer oder Sepultura. Aber dennoch war es beeindruckend wie Apocalyptica mit drei Celli eine dermassen tighte Soundwand kreierten. Das einmalige Stageacting tat sein übriges, Rockstargepose, Bangen und das alles mit den schweren, unhandlichen Instrumenten ist nun mal ein reiner Genuss. Auch wenn die Zuschauer auf die komplexen Songs eher reservierter reagierten als noch bei Clawfinger mussten die Finnen mit „Hall Of The Mountain King“ eine ausserplanmässige Zugabe geben, ein Zeichen für die Tatsache dass es Apocalyptica gelang ein durch Alkohol und Sonnenschein gezeichnetes Publikum durch Cello Rock begeistern konnte.
Ihre Premiere in Deutschland feierten Evanescence am Nürburgring. Die Shootingstars überzeugten durch ordentliches Stage-Acting bei ihrem allerersten Auftritt in Deutschland, und wurden ebenfalls gut aufgenommen. Der letzte, quasi der zündende Funke sprang allerdings nicht über. Dies kann am grottenschlechten Sound gelegen haben der ausserordentlich drucklos aus den Boxen kam, so dass die eigentlich hervorragenden Songs der US-Amerikaner nicht die Spannung erzeugen konnten wie auf der genialen CD. Schade eigentlich, aber nur mit Gesang und Drums hat jede Band einen schweren Stand. Es bleibt auch offen, warum Evanescence zu einer Zugabe zurückkehrten, die Rufe danach waren jedenfalls kaum zu vernehmen.
Ein weiterer Newcomer kam nun an die Reihe, allerdings handelt es sich bei Audioslave ausschliesslich um Szenegrössen der Alternative/Crossover Bewegung der 90er. Deswegen verwunderte es nich dass es hier routinierter zuging. Der Sound passte wieder bis in kleinste Detail. Die ehemaligen Rage Against The Machine-Musiker legten einen instrumentalen Teppich, der in seiner Perfektion seinesgleichen sucht. Mich persönlich stört dabei nur der Gesang des Ex-Soundgarden Frontmanns Chris Cornell, dessen Timbre für mich nicht zu den extrem groovigen Rockmelodien von Audioslave passt. Der Rest des Publikums sah dies allerdings anders und nahm die Band durchaus gut auf, allerdings hatte ich den Eindruck dass der Auftritt an sich zu ruhig war. Das letzte Quentchen Energie fehlte um einen richtigen Hexenkessel zu entfachen.
Wegen Erkrankung des Linkin Park Sängers kam nun eine längere Pause bis der Ersatz Placebo auftrat. Diese wurde überbrückt indem der auf der Alternastage stattfindende Solo-Auftritt des Depeche Mode Sängers Dave Gahan von Hauptbühne über Leinwand aus zu verfolgen war. Anschliessend sahen sich Placebo einem relativ mpüden Publikum gegenüber dass sie mit ihrem Brit-Pop auch nicht recht aufwecken konnten. Ein eher unspektakulärer Auftritt.
Den letzten Tag des Festivals eröffneten für mich Disturbed. Sie verbuchten für die frühe Uhrzeit hervorragende Reaktionen, vor allem wenn man den kurzen aber heftigen Gewitterschauer kurz vor Konzertbeginn bedenkt. Der sehr thrashig angehauchte New Metal kam hervorragend an, auffällig war dass der Gesang melodischer als auf Platte erschien, ein positives Momentum eines geilen Auftritts. Die Band wirkte auch sehr bewegungsfreudig, traute sich allerdings erst nach Ende jeglichen Regens auf die unüberdachten Laufstege vor der Bühne, Disturbed überzeugten auf der ganzen Linie und das nicht nur weil sie den Regen vertrieben, es ging heftiger zur Sache als am kompleten Samstag. Die starke Fluktuation nach dem Auftritt sprach für sich. Disturbed hatten ein viel zu frühe Spielzeit erwischt.
Vor allem wenn man bedenkt was nun folgen sollte. Die Queens Of The Stone Age brachten mit ihrem langweiligen Stoner Rock auch den Regen zurück. Kein Wunder dass bei so einem Schnarchsound auch die Sonne sich eine kleine Pause gönnte. Die langatmigen Songstrukturen ödeten nicht nur mich an, es kam kaum Reaktion aus dem Publikum. Die Band, mit Ausnahme des Bassers Nick Olivera schien auch keine Anstalten zu machen in irgendeiner Form das Publikum in die Show zu integrieren und zockte mehr oder weniger lustlos ihren Set herunter.
Die Deftones überboten den lahmen Auftritt von Queens Of The Stone Age allerdings noch in negativer Art und Weise. Ein viel zu dünner Sound und eine extrem müde Performance sorgten dafür dass aus einer der am meisten herbeigesehnten Bands des Wochenendes eine der grössten Enttäuschungen wurde. Es kam wenig Resonnanz aus dem Publikum und die Band gab sich auch kaum Mühe daran was zu ändern. Ausser der Die-Hard-Fanbasis hatte niemand etwas von diesem Gig.
Marylin Manson spielte im Anschluss daran Superstar und liess die Zuschauer in seiner Selbstüberschätzung 20 Minuten auf sein Erscheinen waren. Während des Auftritts suchte er dann doch den Kontakt zum Publikum und war viel auf der Bühne unterwegs. Die Show erinnerte durch die perfekt arrangierte Selbstinszenierung von Manson aber eher an ein Theaterstück als an ein Rockkonzert, da jegliche Spontanität fehlte. Dem Gedränge nach zu urteilen sahen viele Besucher darin kein Problem, auch wenn sich die Resonanz auf die Show in Grenzen hielt. Keine Überraschung für mich, ein drittklassiges Schauspiel mit zweitklassiger Nine Inch Nails-Musik braucht kein Mensch.
Den krönenden Abschluss des Wochenendes sollten Metallica bilden. Im Vorfeld hatte ich aber mehrere Fragezeichen bezüglich des Auftritts. Kann Rob Trujillo Jason Newsted ersetzen ? Ist die Rock-Phase der 90er mit Durschnittsalben vorbei ?
Mit dem ersten Akkord nach dem Intro waren allerdings jegliche Zweifel beseitigt. Im Vorfeld konnte man mit vielen Songs rechnen, „Blackened“ hatte ich allerdings zu keiner Zeit auf der Rechnung. Und die Zeitreise durch die Glanzzeit der Band dauerte den gesamten regulären Set. Bis auf die Vorstellung er neuen Tracks „Frantic“ (etwas gewöhnungsbedürftig) und „St. Anger“ (Überhammer) wurden nur Songs aus den 80ern zum besten gegeben, wobei speziell „Battery“, „For Whom The Bell Tolls“ und „Sanitarium“ zu meinen persönlichen Highlights avancierten. „One“ wurde vom, wie üblich“ gewaltigen Pyrogewitter eröffnet und hier ging auch noch das Publikum ein letztes Mal aus sich heraus. In den hinteren Reihen war James Hetfield jedenfalls kaum noch zu vernehmen.
Die Band präsentierte sich ausserordentlich spielfreudig, die Band nutze die grosse Bühne bis zum letzten Zentimeter aus wie keine zweite an diesem Wochenende. Auffällig war auch die gelöste Stimmung auf der Bühne. Ich für meinen Teil habe noch nie eine Metallica-Show gesehen, bei der die Musiker sich soviel zeit für gegenseitige Neckereien und kleinere Spässchen nahmen. Kirk Hammet und James Hetfield grinsten jedenfalls um die Wette und mussten sich ihr Lachen wohl nach dem Auftritt operativ entfernen lassen. Rob Trujillo fügte sich ebenfalls glänzend ein, sein Bühnenauftreten ist zwar definitiv anders als das von Jason Newsted (weniger Headbanging) dafür aber ebenso sehenswert. Um es auf den Punkt zu bringen: Ein Bassvieh wurde durch ein anderes ersetzt !
Im Zugabenteil kamen dann auch die Songs des Schwarzen Albums an die Reihe auf die die Mehrheit der Besucher wohl gewartet haben muss. Hier wurde nochmals lautstark mitgegröhlt, bevor nach einem ebenfalls mit ordentlich Pyros untermalten „Enter Sandman“ die Show beendet wurde.

Setlist Metallica:
The Ecstasy Of Gold (Intro)
Blackened, No Remorse
Harvester Of Sorrow
Welcome Home (Sanitarium)
For Whom The Bell Tolls
Frantic
The Thing That Should Not Be
St.Anger
Seek & Destroy
One
Battery
-----------
Master Of Puppets
Nothing Else Matters
Creeping Death
-----------
Sad But True
Enter Sandman

Fazit des ganzen Wochenendes: Musikalisch war es eine einmalig positive Veranstaltung, ein dermassen Hardrock- bzw. Metallastiges Rock am Ring wird es wohl so schnell nicht wieder geben. Die Tatsache dass dieses Jahr die Festivaltickets nur inklusive Campingticket zu erhalten waren sorgte auch für einen erfreulich geringen Anteil an den sonst vorhandenen, durch zahlreiche Ballermann-Aufenthalte geschädigte, Proleten auf den Campingplätzen. Die Kommerzialisierung des Festivals hingegen erreichte eine neue Dimension. Die Preise auf dem Gelände waren zwar relativ fair (Bier 2,50 €) und das angebotene Essen hatte eine gute Qualität, aber die Tatsache dass man bis auf 1 l-Tetrapacks keinerlei Getränke mitnehmen durfte war angesichts der teilweise unmenschlichen Hitze eine Frechheit. Unter diesen Rahmenbedingungen verwunderte es nicht dass die Mehrheit der Besucher nur bei den Hauptacts wie Marylin Manson oder Metallica vor Ort war.

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