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CD Review: Ripped2Shreds vs. Poostew

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Veröffentlicht am Sonntag 19 Dezember 2004 13:46:10 von Bloody_Vampire
Die von mir schon viel besporchenen Ripped2Shreds sind wieder da und das mit einer Grind Kanone, die sich wirklich gewasachen hat ...
Ripped2Shreds vs. Poostew:

Poostew: br> 1.Raping the Angels
2.No Love Lost
3.Maybe You
4.Viva Hate
5.G - Fag
6.Tyler Durden
7.Save the Last Dance
8.Lipstick Kisses
9.Human Pork Shop
10. Dancefloor Violence
11.Slaughterhouse Rock

Ripped2Shreds:
1.Penguin No.5
2.Claustrophobic Headfuck
3.Fried Alive
4.Gerontophobia
5.Nothing
6.Spit
7.Fatal Inactivity

Da sind sie nun also wieder. Die von mir schon viel besprochenen Ripped2Shreds aus Ibbenbüren. Und nachdem es doch einige Schwierigkeiten mit der Veröffentlichung dieser Split Cd gab, hat sie nun doch endlich den Weg aus den Presswerken, in die heimischen Rotiergeräte gefunden.
Jedoch lassen die neuen Stücke der Truppe noch ein bisschen auf sich warten, denn wie es eine Split Cd so an sich hat, teilt man sich dieser ja auch noch mit einer anderen Band.
Diese nennt sich Poostew, kommt aus Münster und ihre Mucke kann sich ganz schön hören lassen. Gleich der Opener Raping the Angels knallt so dermaßen brutal aus den Boxen , dass man das Gefühl bekommt gleich an die Wand gedrückt zu werden. Dazu kommt noch.... Wirklich jeder Song der jungen Band kann dieses Niveau halten und dürfte keinen Death Metaller von heute enttäuschen. Selbst die äußerst coolen Titel der Stücke , wie z.B. Sluaghterhouse Rock, wissen zu überzeugen und alles abräumen kann das kultige Fight Club Intro. Alles in allem kann man den Münsteranern mit diesem Output attestieren wirklich alles richtig gemacht zu haben, denn meiner Meinung nach sollten sie ihren Bekanntheitsgrad gewaltig steigern können.
Nach 11 schon geilen Stücken folgt dann aber die Band, von der ich hoffte, dass sie im Stande sei, das Niveau von Straight Hate in jedem Punkt halten zu können. Zu meiner großen Freude sollte ich auch wirklich nicht enttäuscht werden. Denn Ripped2Shreds klingen anno 2004 noch einmal ein ganzes Stück dreckiger und grindiger. Schon alleine diese fies brezelnde Gitarre sollte jeden Grinder mit dem Kopf gegen die Wand rennen lassen (natürlich nur im positiven Sinne).
Weiterhin klingen die Songs allesamt durchdacht und kopieren sich nicht gegenseitig. Auch an den Vocals kann man gar nicht herum meckern. Schreihals Dirk zerfleddert seine Stimmbänder bei hohen Vocals , wie auch bei den tiefen Grunts so, dass es eine wahre Freude ist. Der einzige Kritikpunkt an dieser Scheibe ist für mich der etwas zu klinisch geratene Drum Sound, der mir nicht ganz so gefallen will. Jedoch sollte man dies verschmerzen können ,wenn man einmal das entstandene Gesamtwerk betrachtet. Jeder Anhänger der Truppe wird sich nach diesem Hörerlebnis wohl nur noch nach einem Longplayer sehnen. Hoffen wir mal er wird bald zu haben sein !!!

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