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CD Review: Ripped 2 Shreds - Straight Hate

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Veröffentlicht am Sonntag 11 April 2004 15:06:47 von Bloody_Vampire
Ein sehr geiles Debutalbum bieten uns die Death/Grinder von Ripped 2 Shreds. Für alle Grind Interessierten gilt... unbedingt antesten
Ripped 2 Shreds - Straight Hate:

Line up:
Disco: Dirk - Grunts and Screams
2004 - Straight Hate Alex - Guitars
Thomas - Bass
Ingo - Drums


Tracklist:
1.Intro
2.Kneedeep in Bones
3.Corpse Collector
4.Deepred Walls
5.Slaves
6.Suck the Puss
7.Need to Kill
8.Princess of Pain
9.Lost
10.Destroy Destroy Destroy
11.Decomposing
12.The Sweet taste of Gore
13.Cut to Fit

Discorgraphy: 2004 - Straight Hate

Was man auf einem No Mercy Festival alles erleben kann, verwundert doch echt immer wieder. Nachdem Shouter Dirk uns vor dem Konzert gebeten hatte, die neue Platte doch einmal im Schacht unseres Auto Cd Players rotieren zu lassen , bekam er mit ,das ich für ein Internetmagazin schreibe. Keine 2 Minuten später wurde die Scheibe aus dem Player entfernt und mir in die Hand gedrückt um mal ein bisschen darüber zu verfassen

. Gesagt , getan . Zu Hause setzte ich mich gleich mal hin , um mir die Scheibe ein erstes Mal einzuverleiben. Und schon da haute es mich gnadenlos aus den Socken. Denn nach einem verträumten Intro ,welches meiner Meinung nach auf komplett andere Musikrichtungen schliessen läasst , als auf ein 15 minütiges Massaker, legen die Jungs mit Kneedeep in Bones direkt danach ein richtiges Death/Grind Brett vor. Schon bei diesem Song wird einem klar , dass die 4 Ibbenbürener auf Straight Hate keine Gefangenen machen. Hier wird gnadenlos alles in Schutt und Asche gelegt ,was nicht niet und nagelfest ist.

Doch und das muss man auch neidlos anerkennen, sind die Songs allesamt wirklich gut durchdacht und die Riffs kommen alle präzise auf den Punkt. Ebenso wie man es bei stark Grindlastiger Mucke will. Wenig Spielzeit dafür aber umso mehr in die Songs reingebastelt. Die Band bezeichnet sich zwar noch als Death Grind für mich sind aber deutlich mehr Grind Elemente vorhanden, auch wenn man sich bei Kneedeep in Bones und noch z.B. Need to Kill auf schleppende Passagen einlässt , die einfach nur zum bangen animieren.

Das dieses , dass erste Album der Jungs ist , verwundert mich jedoch auch. Denn bis jetzt habe ich nur selten auf einer Debutscheibe so eine verdammt geile Intensität verspürt. Mein Lieblingsstück der Platte ist jedoch ganz klar Princess of Pain. Der Track beginnt schleppend und steigert sein Tempo erst nach einer guten halben Minute. Dann jedoch kennt man kein Halten mehr und ballert alles in der Nähe befindliche völlig weg. Auch haben sich die Jungs schon jetzt versucht sich mit den ganz großen ihres Genres zu messen. So hat man gleich als letztes Stück der Platte noch das Nasum Cover Cut to Fit eingehämmert, welches sich aber wirklich sehen lassen kann. Alles in allem hat die Platte wirklich kein einziges schlechtes Stück zu bieten. Ein weiter wichtiger Punkt der diese Scheibe wiederum auch noch aufwertet ist wohl die schon ganz gut Produktion, so klingt die Cd jedenfalls nicht wie auf nem Kassettenrecorder aufgenommen. Wirklich starkes Debut Jungs ...... Weiter so!!!

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