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CD Review: Ring of Fire - Burning Live in Tokiyo

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Veröffentlicht am Montag 08 September 2003 15:45:53 von maximillian_graves
Und noch eine Truppe die mit einem fetten Line-up ihre Doppel Live Cd einspielen konnte. Diesmal gib es Ex-Mitglieder von Bands wie Rising Force, Steve Vai oder Malmsteen .......











Cd 1
1: Introduction (Prelude)
2: Circle Of Time
3: City Of The Dead
4: Vengeance For Blood
5: Atlantis
6: (Interlude) Prelude n. 2
7: Death Row
8: Samurai
9: Dreams Of Empire
10: Tony MacAlpine Solo

Cd 2
11: Keeper Of The Flame
12: Philip Bynoe Bass Solo
13: Virgil Donati Drum Solo
14: The Oracle
15: Vitalij Kuprij Keyboard Solo
16: E Lucevan Le Stelle
17: Bringer Of Pain
18: Face The Fire
19: Fairytales Won?t Die
20: Ring Of Fire
21: Leviathan (studio track)

Erschienen 2003 bei Frontiers Records

Line-Up:
Mark Boals: Vocals
Tony MacAlpine: Guitars, additional keys
Vitalij Kuprij: Keyboards
Philip Bynoe: Bass
Virgil Donati: Drums

Die erste Frage die ich mir nach den ersten zwei Songs gestellt habe war: "Ist das nicht YNGWIE MALMSTEEN?", der beiliegende Flyer brachte auch schnell Licht ins Dunkel und verriet das Ring of Fire erstens mit YNGWIE MALMSTEEN auf Tour gewesen sind und zweitens, dass Marc Boals nun einmal bei Mr. Malmsteen gesungen hat (noch singt?).
Trotzdem ist es wirklich krass wie ähnlich sich diese beiden Bands sind und das bei den positiven so wie auch bei den negative Eigenschaften. Ring of Fire lassen sich am besten durch Keyboard und Gitarren Exzesse beschreiben, sind im großen und ganzen eine recht flotte Band und zeichnen sich des weiteren durch den sehr markante Gesang Boals aus. Für Fantasy-Begeisterte sollten auch die Lyrics ein Anhaltspunkt sein um ein Bild von dieser Band zu bekommen, die auch musikalisch das theatralische und mystische verbindet. Auf der anderen Seite darf ich natürlich nicht die Nähe zu Malmsteen und seinen pompösen und manchmal etwas überschüssigen Gitarrenspieleinlagen verschweigen, die man bei ROF mal zwei nehmen muss, da sich hier Keyboard und Gitarre in den Liedern eine Schlacht liefern die der unbedarfte/ungeduldige Zuhörer leider nur verlieren kann. Fans von schnellen und verzwickten Parts werden allerdings begeistert sein! Man muss einfach zugeben das hier echte Könner am Werke waren, die ihre Instrumente zelebrieren und gerade deshalb sind die Solis auf dieser Scheibe absolut gerechtfertigt.
Mit dieser Doppel Live LP hat die Band für ihre Fans wirklich alle Register gezogen und liefert neben all ihren Hits auch noch ein paar Bonbons für Musik-Begeisterte und so gibt es ausführliche Keyboard-, Drum- und Basssolos auf der zweiten CD. Klar gefällt das nicht jedermann und man wird die Solis nicht bei jedem hören laufen lassen, aber ich würde mir wünschen das sich alle Bands mal wieder so viel zeit für ihre Auftritte nehmen würden und man wieder fast zwei Stunden Musik fürs Geld bekommt!
Anspieltipps sind für Neulinge zum Beispiel "City of The Dead" und "Ring of Fire" die schnell zum Ohrwurm mutieren, sowie "Atlantis" der perfekt die theatralische Seite der Band wiederspiegelt.
Außerdem muss man positiv anmerken das die Scheibe definitiv "LIVE" klingt und lediglich die Solos irgendwie genau so nicht klingen.

Für Fans der Truppe ein muss (auch als DVD erhältlich!) und alle Fans von Fantasy oder hektischen Gitarren und Keyboard Orgien sollten ebenfalls mal ein Ohr riskieren!

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