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CD Review: Rhino Bucket - And Then It Got Ugly

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Veröffentlicht am Montag 22 Januar 2007 00:47:45 von madrebel

 

Jetzt sind sie wieder da, die wohl besten AC/DC Clones die es gibt. Hinter Rhino Bucket können sich ähnliche Bands wie zum Beispiel The Poor oder Dirty Looks verstecken. Keine andere Band erinnert mehr an AC/DC zu Bon Scott Zeiten wie Rhino Bucket

 

 

  1. Welcome To Hell
  2. Dead And Well
  3. Don’t Bring Her Down
  4. Monkey Boy Highway
  5. Smile
  6. Word
  7. Hammer And Nail
  8. Invinsible
  9. She Rides
  10. Blood, Sweat And Beers
  11. I Was Told

 

 

Acetate Records

 

Line Up

Georg Dolivo (v/g)

Brian Forsythe (g)

Reeve Downes (b)

Jackie Enx (d)

 


Über eine Dekade ist es her seit dem letzten Album von Rhino Bucket, denn das Album „Pain“ erschien 1994. Auch vom damaligen Line Up sind nur noch Sänger und Gitarrist Georg Dolivo und Bassist Reeve Downes dabei. Selbst der ex-AC/DC und zur Zeit noch aktuelle Drummer von DIO, Simon Wright, ist nicht auf dem neuen Album vertreten. Dachte  man schon, als er das Album „Pain“ einspielte, dass er doch eine Bereicherung für Rhino Bucket wäre.  Das neue Album beginnt mit dem groovigen Hard Rocker „Welcome To Hell“ und Rhino Bucket haben scheinbar nichts verlernt. Toller AC/DC artiger Boogie Rock Song der sofort an frühe AC/DC Songs erinnert und das konnten Rhino Bucket schon immer sehr gut. Der Track „Dead And Well“ fährt die gleiche Schiene. Leider kann „Don’t Bring Her Down“ den guten Beginn des Silberlings nicht halten. Zu eintönig wirkt der Song. Außerdem versuchen hier Rhino Bucket scheinbar härter rüber zu kommen als sie sind und das ist leider misslungen. Auch „Monkey Boy Highway“ ist nicht gerade ein Highlight des Albums, doch hier weiß der Harmonika Part zu gefallen, der dem Titel einen schönen bluesigen Touch gibt.

 

Mit „Word“, „Smile“ und „Hammer And Nail“ gibt es eher mittelmäßige Hard Rock Songs die es nicht schaffen wirkliche Begeisterung hervor zu rufen. Mit „Invisble“ hört man ein Stück das schön abrockt und das ist es was mir schon immer an Rhino Bucket gefallen hat. Wohl den besten Song haben Rhino Bucket mit „Blood, Sweat And Beers“. Hier sing Georg Dolivo am stärksten. Auch die Gitarren hören sich hier viel energischer und schneidiger an. Der letzte Titel vom Album ist eigentlich nicht neu. Hier haben Rhino Bucket mit „I Was Told“ eine Akustikversion eines Titels vom 1994er Album „Pain“ aufgenommen. Klingt aber recht interessant, besonders im Vergleich zum Original.

 

Vergleicht man das Album „And Then It Got Ugly“ mit den drei anderen Scheiben von Rhino Bucket so muss man sagen ist dies das schwächste Album der amerikanischen Band. Auch die Produktion ist etwas flach geraten. Vielleicht würde der ein oder andere Titel des Albums besser klingen, wenn die Produktion besser ausgefallen wäre. Trotzdem kann ich das Album jedem empfehlen der auf AC/DC Mucke abfährt. Rhino Bucket lässt die Musik von AC/DC aus den Siebzigern weiter leben, was auch an der Stimme von Georg Dolivo liegt, die der von Bon Scott ähnlich ist. Aber Rhino Bucket sind keine Nachahmer. Rhino Bucket gehören zu den Bands, die eine Musik machen, die Spaß macht und mit neuen Songs begeistern können. Und so ist auch „And Then It Got Ugly“ ein bluesiges Hard Rock Album geworden, dass zwar nicht so stark ist wie die Vorgänger Alben, aber dennoch Spaß macht.

 

Diskografie:

 

Rhino Bucket (1990)

Get Used To It (1992)

Pain (1994)

And Then It Got Ugly (2006)

 

 


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