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CD Review: Rhapsody of Fire - Triumph or Agony

Veröffentlicht am Donnerstag 12 Oktober 2006 15:16:49 von madrebel
Der Name hat sich geringfügig geändert, die Musik allerdings nicht. Auch mit ihrem sechsten Album machen „Rhapsody of Fire“, den Namen musste man aus rechtlichen Gründen ändern, das, was sie am besten können. Epischen Bombastmetal der Extraklasse.











Rhapsody of Fire - Triumph or Agony


1. Dar-Kunor
I. Echoes From The Elvish Woods
II. Fear of the Dungeons
2. Triumph or Agony
3. Heart of the Darklands
4. Old Age of Wonders
5. The Myth of the Holy Sword
6. Il Canto Del Vento
7. Silent Dream
8. Bloody Red Dungeons
9. Son of Pain
10. The Mystic Prophecy of the Demonknight
I. A New Saga Begins
II. Through The Portals of Agony
III. The Black Order
IV. Nekrons Bloody Rhymes
V. Escape from Horror
11. Dark Reign of Fire
I. Winter Dawns Theme


Steamhammer/SPV


Alex Staropoli - Keyboard, Harpsycord, Piano
Luca Turilli – Guitars
Fabio Lione – Vocals
Alex Holzwarth – Drums
Patrice Guers – Bass


Man kann über die Musik schmunzeln, den Pathos belächeln und lächerlich finden, keine Frage. Aber, wie die Italiener das bewerkstelligen, ist schon genial. Man hat das Gefühl, man hört einem vertonten Fantasybuch zu, so sehr wird die Stimmung und Atmosphäre transportiert. Da wird soviel Pomp und Gloria aufgefahren, das selbst die vier Wagnerfans vor Neid erblassen dürften.
Das unterstreichen ganz besonders die beiden Schlussstücke „The Mystic Prophecy of the Demonknight“, ein orchestrales Stück Miniohrkino, was sich sehr abwechslungsreich gestaltet, mit einem Spracheinsatz von Christopher Lee auszeichnet und auch sonst in alle Höhen und Tiefen geht. Auch das letzte Stück „Dark Reign of Fire” bindet den Hörer nocheinmal an die Boxen und zeigt die musikalische Klasse von den Italienern. Man mag zwar von dem ganzen Pomp und Bombast erschlagen werden, aber manchmal ist so was die beste Musik, um mal so richtig abzutauchen.
So ist „Triumph and Agony“ gewiss kein metallener Meilenstein, aber ein grossartiges Metalalbum geworden.

madrebel


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