Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Rhapsody - Symphony Of Enchanted Lands II - The Dark Secret

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 06 Dezember 2004 15:13:12 von madrebel
Gelungene Arrangements, tolle Melodien, eingängige Refrains, eine unübertroffene Stimme von Sänger Fabio Leone, mittelalterliche Klänge gepaart mit Hollywoodsounds und hämmerndem Metal, schlicht und einfach gesagt, dies ist ein Album der Superlative.








Rhapsody - Symphony Of Enchanted Lands II - The Dark Secret


1. The Dark Secret
2. Unholy Warcry
3. Never Forgotten Heroes
4. Elgards Green Valleys
5. The Magic Of The Wizards Dream
6. Erians Mystical Rhymes
7. The Last Angels Call
8. Dragonlands River
9. Sacred Power Of Raging Winds
10. Guardiani
11. Shadows Of Death
12. Nightfall On The Grey Mountains


Steamhammer/SPV


Fabio Lione - Gesang
Luca Turilli - Gitarre
Alex Staropoli - Keyboards
Patrice Guers - Bass
Alex Holzwarth - Schlagzeug


Gelungene Arrangements, tolle Melodien, eingängige Refrains, eine unübertroffene Stimme von Sänger Fabio Leone, mittelalterliche Klänge gepaart mit Hollywoodsounds und hämmerndem Metal, schlicht und einfach gesagt, dies ist ein Album der Superlative. Besser hätte man es kaum machen können. Ein ganzes Orchester wurde aufgefahren, dazu ein 50köpfiger Chor und nicht zu vergessen die solide musikalische Leistung der 4 Italiener und des einen deutschen. Der letztgenannte bedient die Drums. Die letzten Alben von Rhapsody waren schon klasse und wurden kurz vor Veröffentlichung von „The Dark Secret“ in einem „Best of Sampler“ zusammengefasst, wissend, dass man noch ein paar Trümpfe im Ärmel hat. Überflüssig für meinen persönlichen Geschmack sind einzig und allein die zahlreich vorhandenen „Geräuschkulissen“; Pferdegetrappel, Wind und Wellengeräusche und die Erzählparts, auch wenn ich nichts gegen Christopher Lee sagen möchte, aber das gehört wohl dazu, genau wie die Fantasielandschaften und dem ganzen Filefanz drumherum. Mir ist die Musik wichtiger und die ist spitzenklasse !
“Unholy Warcry“ ist ein ohrwurmtauglicher Opener. Lässt einen nicht mehr los! Da an dieser Stelle die einzelnen Tracks schon fundiert analysiert wurden, möchte ich mich auf das Wesentliche beschränken, denn allein „Guardini“ hätte schon 6 Sterne verdient! In Italienisch noch besser als auf der zuvor veröffentlichten EP, dazu erinnert es mich stellenweise an Angelo Branduardi in seinen besten Zeiten, dazu Chorgesang. Einfach fantastisch!
An „Sacred Power Of Raging Winds” hätte auch Yngwie Malmsteen seinen Spaß, denn ein atemberaubendes Duell zwischen E-Gitarre und Orchester ist wesentlicher Bestandteil dieses Songs.
Kitschig schön und eines meiner Lieblingssongs auf diesem Album ist „The magic of the wizards dream“. Enrico Caruso lässt grüßen.
Grande Finale mit “Nightfall on the grey mountains”. Meine Empfehlung lautet ganz einfach, das Album von vorne bis hinten anhören und genießen. Die Jungs von Rhapsody bieten die gesamte Bandbreite zwischen Klassik und Metal. Mehr Abwechslung kann eine Band kaum bieten und die musikalische Leistung ist unübertroffen. Fazit: der immense Aufwand hat sich in jeglicher Hinsicht gelohnt.

MR


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!