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CD Review: Rhapsody - Symphony of the enchanted lands II

Veröffentlicht am Sonntag 12 Dezember 2004 23:34:23 von madrebel
Die Italiener laden ein zu einer wundersamen Reise in verzauberte Welten.









Rhapsody - Symphony of the enchanted lands II



The Dark Secret
Unholy Warcry
Never Forgotten Heroes
Elgards Green Valleys
The magic of a Wizards Dream
Erlans Mystical Rhymes
The Last Angels Cal
Dragonlands River
Sacred Power of Raging Winds
Guardiani
Shadows of Death
Nightfall On The Grey Mountains


Magic Circle Music / Steamhammer SPV


Fabio Lione - Vocals
Luca Turilli - Guitar
Alex Staropoli - Keyboards
Patrice Guers - Bass
Alex Holzwarth - Drums


Man wird empfangen vom erhabenen Christopher Lee, dessen geniale Stimme schon in „Das letzte Einhorn“ zu bewundern war als König Haggard, interessanterweise auch in der deutschen Synchronisation. Produziert wurde die CD von keinem geringerem als Chaps-Chief-Metal-Warrior Joey DeMaio. Und das, was der Mann bei Manowar nicht mehr fertig bringt, nämlich ein geiles Album auf die Beine zu stellen, hat er mit Rhapsody geschafft, zumindest, wenn man auf bombastischen und symphonischen Metal steht. Der Sound ist ein Dampfhammer, der seinesgleichen sucht. Allein dadurch, daß nicht mehr die verwendeten Keyboards den orchestralen Fuß der Songs stellen sondern ein richtiges Orchester bemüht wurde die Stücke einzuspielen. Es wird gut über einer Stunde geballte Kraft geboten. Die Songs sind zu lang und zu zahlreich, daß ich auf jeden hier eingehen könnte. Als Referenz kann auch gern mein Artikel über die Vorab-Maxi genommen werden. Hier ist „Unholy Warcry“ ebenfals enthalten, ist auf der Maxi jedoch etwas gestaucht. Auf der vollen CD bekommt man das ganze Erlebnis geboten. Wie auf dem gesamten Album majestätische Chöre, das imposante Orchester, Luca und Alex, die sich in ihren musikalischen Fähigkeiten immer wieder gegenseitig übertrumpfen können und ein Fabio Lione, dessen Gesang mir beim ersten Album noch gar nicht gefiel, sich bis „Symphony...“ jedoch immens steigern konnte. Es ist als mit Abstand beste Album der Italiener zu bezeichnen und selbst beim zwanzigsten Hören ist immer wieder neues zu entdecken.
Die Reise durch die verzauberten Länder ist in jedem Fall ein Erlebnis für jeden, der auf wirklich gute Musik steht. Zuweilen ist sie anstrengend, weil man sich auch, wie bei der Klassik (und ich liebe Klassik!) mit der Musik beschäftigen muß.
Es wird konsequent eine Geschichte verfolgt, die sich, wenn ich das richtig verstanden habe (ich kann ja nur hören, die Pressepromo hat ja leider keine Lyrics...), um einen Halbdämonen dreht, der seinen Vater, einen Dämonen, hintergeht weil ihm seine Grausamkeiten gegen den Strich gehen. Okay, über diesen Inhalt lässt sich thematisch gewiss streiten aber die Gebrüder Grimm haben auch ihre Geschichten erzählt, wie sie es für richtig hielten.
Fazit: Vier Italiener, ein Deutscher, ein Amerikaner und ein „Warrior of the World“ (...hüstel...) laden ein zu einer symphonischen Reise durch unbekannte, wundersame Länder, die ich gerne wieder und wieder antreten will und dem „Unholy Warcry“ folgen werde...

Lovestealer


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