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CD Review: Revolting Cocks - Sex-O Olympic-O

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Veröffentlicht am Montag 02 Februar 2009 18:53:29 von madrebel
REVOLTING COCKS - Sex-O Olympic-O

01. HookerBot3000
02. Keys to the City [Vegas Mix]
03. Red Parrot
04. Robo Banditos
05. Cousins
06. Touch Screen
07. I´m not Gay
08. Abundant Redundancy
09. Lewd Ferrigno
10. Wizard of Sextown
11. HookerBot3000 [Disco A Go Go Mix]

13the Planet Records

Al Jourgensen - Vox, Guitar
Luc Van Acker - Vox
Phildo Owen - Vox
Josh Bradford - Vox
Anna K - Bass
Seven Antonopoulos - Drums
Sin - Guitars
Clayton Worbeck – Keyboards

Ministry sind tot und nun schickt sich Papa Al Jourgensen an, die Revolting Cocks alleine in die weite Welt ziehen zu lassen. Vorher jedoch gibt er seinen Kindern noch einiges auf den Weg und feiert zum Abschied noch eine Riesenparty. Denn Partymusik ist das definitiv, was der gute Al und seine Rasselbande hier zelebrieren. Tanzbar ohne Ende, energiegeladen, abwechslungsreich, frisch, nicht fromm, aber fröhlich und frei. Und es geht ab wie Schmidts Katz, was die Burschis hier fabriziert haben. Da sind richtig feine tanzbare Nummern drauf, die so richtig flott nach vorne gehen. Ob es Elektropopnummern sind, wie das ultrageile „Touch Screen“, das mit spanischen Sprachfetzen versehene „Robo Bandidos“, welches einfach nur noch steil abgeht und „I´m not Gay“, die erstens wohl hitverdächtigste Nummer des Albums und zweitens dabei auch noch super eingängig. Auch „Lewd Ferrigno“ verwandelt sich rasch in einen grünen Muskelprotz und „Abundant Redundancy“ weiß ebenfalls zu überzeugen. „Wizard of Sextown“ ist ebenfalls ein absoluter Kracher. Man sieht, es gibt keinerlei Ausfälle auf diesem Album und es gibt nichts, aber auch gar nichts zu bemängeln.
„Sex-O Olympic-O” ist der nächste würdige Abschied von Meister Al Jourgensen und zieht noch mal alle Register seines Könnens. Völlig geile Platte, die einfach alles plättet.

 

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