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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Regurgitate - Deviant

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Veröffentlicht am Freitag 05 Dezember 2003 14:05:56 von maximillian_graves
Großartiges Intro! Frauenstimme: "He was found $%&%$§ to death in his apartment this morning." Männerstimme: "Urgh." Frauenstimme: "And supposedly, ahm, his Lumpi was missing." So beginnt ein Werk voller Poesie in 27 Teilen........und 32 Minuten *g*










TRACKLISTE:
1. Drowning In Filth
2. Embrace Obscenity And Kiss The Eruption Of Destruction
3. Seal Your Doom
4. Grotesque Anoplasty
5. Blind Fiends Of Chaos
6. Visions Of Sodomy
7. Severe Necrotic Manifesto
8. Aniihilation Meets Depravation
9. Amphigory
10. Screams Of Death Your God Won't Hear
11. Reeking Hellhole
12. Lethean Sleep
13. Waging War On Benevolence
14. Exterminate The Virtuous
15. Alone In Oblivion
16. Deviant Malpractice
17. The Ultimate Enslavement
18. Systematic Demoralization
19. Unfed
20. Manipulation Reigns Supreme
21. Charred Remains
22. Crossed Out Existence
23. Vice And Iniquity
24. Lobotochrist
25. Twisted Rhymes Of Perversion
26. Depopultaion Of The Human Race
27. Life Falls Before Our Feet

Erschienen 2003 bei SPV/Relapse Rec.

Line-Up:
Urban skytt - guitar
Jocke Pettersson - drums
Glenn Sykes - bass
Rikard Jansson - vocals

Nach besagtem Intro, der Info über die Songanzahl und Dauer dieser Scheibe und dem nicht unwichtigen Hintergrund das es sich um einen Release aus dem Hause Relapse Records handelt, sollten fast alle Fragen beantwortet sein!
Neben der allgemeinen Grindcoreorgie wird bei Regurgitate allerdings noch ordentlich gerockt und gegrooved! Kaum zu glauben bei einer Grind-Platte, aber wahr. Allerdings empfinde ich als "Nicht Die Hard Fan" dieser Mucke es auch als absolutes muss. So hat die Band es auch wirklich geschafft trotz der kürze der Songs/Scheibe genug Abwechslung in Sachen Geschwindigkeit und Songstrucktur abzuliefern um auch noch beim hundertsten Mal zu gefallen! Auf jeden Fall eine Kotz und Knüppelorgie der feinsten Art, natürlich im Westen nix neues aber will man das wirklich?
Der Sound von "Deviant" ist auch sehr gut gelungen und fordert das eh schon geplagte Gehör nicht noch zusätzlich heraus und so bleibt einem genug Zeit sorgfältig die poetischen Texte der Band zu studieren, die sich natürlich traditionell in der geschmacklichen Grauzone bewegen.

Herausgekommen ist deshalb auch ein Album das nicht nur Grindcore Fans hören dürfen, sondern auch alle anderen Metaller die mit extremeren Klängen etwas anfangen können. Nettes Teil.

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