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CD Review: Redrum Inc. - Heavy Division

Veröffentlicht am Montag 28 Juni 2010 20:26:27 von madrebel

redrum_inc_heavy_division_cd.jpg

Redrum Inc. - Heavy Division

1.  Intro
2.  Breaking The Deadlock
3.  Embrace Death
4.  Weakness
5.  Free Hope For Nothing
6.  Carry The Burden
7.  Worlds Collapse
8.  We Are The Ones
9.  Sinners Club
10.  Swallow The Hurt
11.  Dominate
12.  Unleash The Beast
13.  All I Had I Gave

Firefield Records

Michael „Mighty“ Dohmen  -  Vocals
Roland Watteler  -  Guitar
Thomas Ratz  -  Guitar
Frank Gonsior  -  Bass
Ralf Lewandowski  -  Drums

Die Jungens von „Redrum Inc.“ sind schon ewig keine unbekannten mehr. Haben sich die Jungs nicht nur mit unzähligen Bands die Bühne geteilt, ob es kleine Undergroundkapellen waren, oder auch Supports bei Bands wie z.b. den mächtigen „Crowbar“, „Pro-Pain“, „Motorjesus“, „Volbeat“ und und und. Dazu unzählige Gigs im In- und Ausland komplettieren die Vita des niederrheinischen Fünfers. Die diversen Demos, die von der band überall verteilt wurden taten dazu ein übriges und zeigen eine in jeder Hinsicht engagierte Band.
Nun ist mit „Heavy Divison“ das erste Album erschienen. Und der Titel ist wahrhaft Programm. Denn was hier aus den Boxen böllert ist wirklich verdammt brutal und extrem heavy. Die Produktion ist verdammt druckvoll und intensiv geworden. Die Riffs erschlagen den geneigten Hörer, das Drumming ist nur noch als fett zu bezeichnen und was Frontröhre „Mighty“ dort abliefert, ist einfach nur noch geil. Ein so brutales und angepisstes Organ hört man nicht jeden Tag. Das dieses natürlich das Tüpfelchen auf dem i darstellt, dürfte dabei gewiß kaum überraschen. Dazu haben sich die Jungs bei der Nummer „Carry the Burden“ noch Promisupport in Form von niemand geringerem als „Kirk Windstein“ geholt. Also, richtig fett. Und auch sonst gibt es hier ein Highlight nach dem anderen. Das derb eingängige „We are the ones“, das endcoole „Weakness“  oder auch der Opener „Breaking the Deadlock“ ist ein echtes Leckerchen geworden.
Dazu haben sich die Jungs an den Klassiker „All i had i gave“ von „Crowbar“ herangewagt. Und so schwierig der Job auch ist, die Jungs haben den Job verdammt gut gemeistert und diesem Klassiker wahrhaftig Tribut gezollt. Und auch sonst gibt es hier nichts, aber auch gar nichts zu meckern.
Die dreizehn Stücke sind einfach nur richtig guter Stoff geworden, die insbesondere Fans von „Down“, „Crowbar“, und Co. In Ekstase versetzen dürften.
Fazit. Ein richtig geiles Album, was das Prinzip „None, Fucking, Heavier“ in allen Punkten entspricht.


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