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CD Review: Reckless Tide - Repent or seal your Fate

Veröffentlicht am Dienstag 19 April 2005 12:49:46 von madrebel
Holla die Waldfee, ist das eine geile Scheibe. „Repent or seal your Fate” ist die Debütscheibe der Hannoveraner Thrasher “Reckless Tide”, die im letzten Jahr den Wacken Metal-Battle für sich entscheiden konnten und einen Plattendeal bei “Armageddon Music” ergattern konnten.










Reckless Tide – Repent or seal your Fate


1. Desperation
2. Self Destruct
3. Misery
4. The Hunt
5. Death Train
6. Damned For Now And Nevermore
7. Demons And Dictators
8. Repent Or Seal Your Fate
9. Equality
10. Lebende Organverpflanzung
11. Shed The Chains
12. Intensity
13. To Die For Creativity
14. Reckless Tide


Armageddon Music


Andrew Troth - Vocals
Kjell Hallgreen - Vocals
Susanne Swillus - Guitar
Oliver Jaath - Guitar
Henning Pfeiffer - Bass
Kai Swillus - Drums


Und wenn man sich diesen 55minütigen Tracker anhört, dann auch wohl absolut zu Recht. Selten hat mich in letzter Zeit eine Band vom ersten hören an so in den Bann gezogen, wie dieser Sechser und meine Nackenmuskulatur konnte nicht stillbleiben. Die Matte musste geschüttelt werden.
Das ist aber auch kein Wunder. Jedes dieser 14 Stücke knallt ohne Ende, wirkt zu keiner Sekunde langweilig, uninspiriert und kopierend. Nein, die Scheibe hat die sprichwörtlichen Eier in der Hose und die zwei grandiosen Sänger machen einen so grandiosen Job, dass sich so manch einer der etablierten Sänger mal eine Scheibe davon abschneiden kann. Dazu kommen die richtig guten Saitenhexerinnen und Hexer, die einen ganz großen Job hinlegen.
Humor beweist man allerdings auch mit „Lebende Organverpflanzung“, jetzt schon Songtitel des Jahres für mich, den man als durchaus positive Death/Grind Persiflage ansehen kann. Dazu kommt noch der „Row your Boat“ Kanon und der kurz angespielte „Imperial March“ richtig gut rüber.
„Reckless Tide“ haben mit diesem 14-Tracker ein Studiodebüt hingelegt, was sich echt gewaschen hat und es wäre dem Haufen zu gönnen, wenn man sich rasch einen hohen Bekanntheitsgrad erspielt. Es wäre ihnen nicht nur zu gönnen, sondern sogar wünschenswert. Ganz ehrlich, diese Band hat eine ganz große Zukunft vor sich.
Absolute Kaufpflicht. Keine Widerrede.

madrebel


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