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CD Review: Reckless Tide - Helleraser

Veröffentlicht am Mittwoch 11 Oktober 2006 17:50:18 von madrebel
Es ist etwas mehr als ein Jahr her, dass mich “Reckless Tide” mit ihrem Debüt überzeugen konnten. Und jetzt mit Silberrille Numero Zwei setzt sich diese Überzeugungsarbeit fort.

Reckless Tide - Helleraser












Vicious Circle- Chapter I
The Preacher
Corrupted
Evolution
Madness Within
Symbiont (Welcome to My World) - Chapter II
Kleemähendeäbte
House Of Cards
Extesterone
Helleraser- Final Chapter
C.H.A.O.S


Armageddon Music


Andrew Troth - shout vocals
Kjell Hallgreen - melodic vocals, growls, screams
Susanne Swillus - guitars
Oliver Jaath - guitars
Henning Pfeiffer - bass
Kai Swillus - drums


Denn man macht nahtlos dort weiter, wo man aufgehört hat und hat wieder einen Thrashhammer produziert, der es völlig in sich hat. Man orientiert sich an altehrwürdigem Thrash und das in verdammt frischer Manier. So sind die Gesangspassagen von Andrew Troth als auch von Kjell Hallgreen über jeden Zweifel erhaben. Jeder für sich beweist super Gesangsqualitäten, aber so richtig geil kommt das erst, wenn die beiden im Wechsel singen. Zwischen melodischen Gesangsparts und aggressiven Growls ist alles vorhanden und das mit sehr viel Passion.
Dazu kommt ein Haufen supergeiler Songs, die es echt in sich haben. „Evolution“, „Madness within“, als auch der Opener „Vicious Circle“, mit niemand geringerem als Jeff Waters am Sechssaiter, beweisen, dass die Hannoveraner eine ganze Menge drauf haben und es auch wirklich beweisen wollen. Aber auch Hendrik Bache von „Dew-Scented“ hat ein wenig dazu beigesteuert. Also, echte Qualität.
Humor hat die Truppe dazu auch noch ohne Ende. Das völlig irre „Kleemähendeäbte“ ist eine Nummer, die erstens Hitqualitäten ohne Ende hat, dabei völlig grenzdebil und bescheuert klingt, allerdings mit soviel Coolness und Humor, das man nur respektvoll mit dem Kopf nicken kann.
Die Produktion ist sehr fett und druckvoll geworden, die Songs wirken wie aus einem Guss und die derbe Bay-Area-Schlagseite ist natürlich nicht zu überhören.
„Helleraser“ ist ein Album, was verdammt viel Spaß macht und die Leinestädter rasch in die Thrashbundesliga katapultieren dürfte.

madrebel


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