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CD Review: Reckless Manslaughter - Storm of Vengeance

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Veröffentlicht am Dienstag 19 Juli 2011 17:20:52 von madrebel

Reckless_Manslaughter___Storm_of_Vengeance.jpg

Reckless Manslaughter - Storm of Vengeance

1. Nuclear Bunker Buster    
2. Atomic Aftermath 
3. Codename: Grable
4. Ruthless Rampage   
5. The Defiler
6. Everlasting Punishment 
7. Devastating Domination  
8. Jonathan the Hedgehog Killer   
9. Rude Awakening

Eigenproduktion

Leimy - Vocals 
Sebi - Guitars 
Christian Jesko Rüther - Bass 
Pneumator - Drums 

Erst 2008 gegründet und mit einem Vorabdemo in der Tasche, zeigen sich die Ruhrpöttler von „Reckless Manslaughter“ sehr engagiert. Schon das Demo sorge bei Undergroundszenekennern für Aufmerksamkeit und jetzt haben die vier Krawallbrüder ihr erstes Album in Eigenregie veröffentlicht. Also, die Truppe weiß was sie will. Und was sie musikalisch will, erst Recht. Nämlich richtig coolen Death Metal alter Schule. Und das gelingt dem Quartett mit Bravour. Von Anfang zeigen einem die Jungs nämlich, wo der Bartel den Most holt und knüppeln in etwas mehr als 30 Minuten einfach nur so dermaßen fett nach vorne los, dass es nur so eine Freude ist.
Musikalisch ist das ganze schon mal vom feinsten, aber die Jungs an den Instrumenten sind ja auch schon was länger aktiv. Und Fronter Leimy hat mal ein echt fettes Organ am Start. Energiegeladen und völlig überzeugend. Und das weiß der Jung auch einzusetzen. Ganz besonders die Piqsqueals bei „Jonathan the Hedgehog Killer“ sind da ein überzeugender Beweis. Und auch der Opener „Nuclear Bunker Buster“ zeigt vom Beginn an, wohin die Reise geht. Also, enttäuschend ist die Scheibe in keinster Form. Im Gegenteil. Da steckt echt verdammt viel Energie dahinter. Und dann hat die CD niemand geringeres als Dan Swanö produziert, was schon sehr beeindruckt, bei einer solch jungen und neuen Band.
„Reckless Manslaughter“ sind definitiv eine Band, von der in Zukunft noch öfters zu hören sein wird.


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