Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Powermetal

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Reaper - Gardens of Seth

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Donnerstag 31 Dezember 2009 10:30:42 von madrebel

reaper.jpg

Reaper – Gardens of Seth

1.    Into The Gardens of Seth
2. The Age of Hunger
3. Ten Thousand Nightmares
4. Super Mystique
5. Dark beyond Black
6. Leviathan
7. Revolution
8. Al Andaluz
9. Der Erlkönig
10. Light Of Anger

STF-Records

Daniel Zimmermann - Guitar, Lead Vocals
Matthias Kraft - Bass, Vocals
Thomas Buchenau - Guitar, Vocals
Jan Breede - Drums, Vocals

Seit 25 Jahren gibt es die Hessen „Reaper“ schon, die in dieser Zeit auf einiges an Demos, EPs und CDs zurückblicken können.
Die Jungs bieten hier grundsoliden und cool gespielten Metal der 80er Jahre, welcher nicht nur gut eingespielt ist, sondern auch geil rüberkommt. Fronter Daniel Zimmermann erinnert teilweise an den Chris Boltendahl von den alten Grabschauflern, was durchaus positiv rüberkommt. Produktionstechnisch klingt das ganze leider etwas stumpf, was aber dem Spaß an der Scheibe keinerlei Abbruch tut.
Wer übrigens ein paar Tipps benötigt, wo man die Jungs einordnen kann, ist mit der Nähe zu „Accept“ oder auch „Iced Earth“ gut bedient.
Die Songs machen auf jeden Fall recht viel Spaß, wie man bei „Ten Thousand Nightmares“, „Leviathan“ und der schönen Akustiknummer „Al Andaluz“ schön heraushören kann. Eine interessante Adaption des „Erlkönigs“ vom alten Goethe hat man auch aufgenommen, welche einem dieses eigentlich furztrockene Gedicht doch auch mal auf eine etwas interessantere Art und Weise darbringt.
Alles in allem ist das, was „Reaper“ machen nichts Neues und sind im Grunde auch wenig innovativ. Aber man merkt, dass die Jungs eine Menge Spaß an der Musik haben und eine Menge Herzblut in dieselbige stecken. Für Traditionalisten ist dieses Album gewiss eine Sammlungsbereicherung. Für junge Nachwuchstruemetaller sollte aber auch zumindest mal ein antesten drin sein. Ihr macht da keinen Fehler.
 


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!