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CD Review: Ravage - Violent Offense

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Veröffentlicht am Dienstag 28 Oktober 2008 13:50:52 von madrebel
Ravage - Violent Offense

Violent Offense
Involuntary Resurrection
Systematic Anguish
Marooned
Disposer of Cruelty
Apocalyptic Raid
Drop-Blade Execution
Christian Deception
Beyond Morality
Sadistic Termination
Dead Cravings

Eigenproduktion

Bernd (Bass)
Christoph (Guitar)
Daniel (Guitar)
Dennis (Drums)
Lordbier (Metalized Throat)

Nunmehr über acht Jahre gibt es nun die Düsseldorfer Death/Thrashformation “Ravage” nun, die mit “Violent Offense” ihr nunmehr drittes Album unter die Leute bringen. Und ganz ehrlich? Es ist das bislang ausgereifteste und beste Album des Biervernichterquintetts aus der rheinischen Landeshauptstadt. Völlig geile Songs, die sehr lebendig wirken, ruppig, aggressiv, dreckig und alles andere als aufgesetzt. Über allen thront das unfassbar variable Organ von Fronter Lord Bier, der unglaublich viele Facetten des aggressiven Gesangs darbietet. Von kreischen, über brüllen, tiefem Gesang, der zwar alles andere als clean ist, aber dennoch verständlich klingt. Drumtier Dennis böllert so ziemlich alles in Grund und Boden und die Saitenkillerfraktion tut dazu ein Übriges. Dazu gibt es ein paar Songs, die es wirklich in sich haben und sich vor den großen der Szene nicht verstecken müssen. Wer Stücke wie „Apocalyptic Raid“, „Beyond Morality“ und das Titelstück „Violent Offense“ hört, wird es bestätigen können. Ravage ist mit ihrem dritten Album ein ganz großer Wurf gelungen, der in Undergroundkreisen einschlagen müsste wie eine Bombe und hoffentlich auch endlich ein Label auf die Jungs aufmerksam machen sollte. Verdient hätte es die Truppe auf alle Fälle. Denn die Band kann definitiv mit den großen mithalten.
Bis dahin empfehle ich wirklich jedem Thrasher und Deather, dieses Album zu kaufen. Wenn es sich lohnt eine Scheibe zu kaufen, dann diese hier.

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