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CD Review: Ravage - Get Fucking Slaughtered

Veröffentlicht am Freitag 28 Januar 2005 23:13:53 von madrebel
Seit mehreren Jahren bewegen sich die Düsseldorfer Thrasher „Ravage“ schon durch den Underground und bringen nun mit „Get Fucking Slaughtered“ ihr mittlerweile drittes Demo raus.










Ravage - Get Fucking Slaughtered


1. Introduction
2. Get Fucking Slaughtered
3. Havoc Command
4. Nuclear Storm
5. Holycaust
6. Devilish Strike (Instr.)
7. Riddled
8. Vow Of Desecration
9. Into Your Demise
10. Blazing Chaos (Death upon the Nazarene)
11. Bloody Revenge (re-recorded Version)


Eigenproduktion


Lord Bier – Metalized Throat
Demian Heuke – Guitar
Bernd Steuer – Bass
Daniel Pietzsch – Guitar
Dennis Thiele – Drums


Seit mehreren Jahren bewegen sich die Düsseldorfer Thrasher „Ravage“ schon durch den Underground und bringen nun mit „Get Fucking Slaughtered“ ihr mittlerweile drittes Demo raus. Und dieses könnte man wohl als das erste komplette Album der Band bezeichnen.
Ein cooles und etwas dunkles Intro und dann geht es ab mit einem 30 Minuten langen Thrash/Death Inferno, was sich wirklich gewaschen hat. Der Fünfer knüppelt sich durch insgesamt 10 Nummern, als ob es kein Morgen mehr gäbe. Und das macht der Fünfer auf einem wirklich hohen Niveau. Die jahrelange Liveerfahrung hat die Band auch dementsprechend geprägt.
Die 10 Stücke sind allesamt sehr gut ausgefallen, insbesondere „Nuclear Storm“ und das Titelstück „Get Fucking Slaughtered“ dürften jedem Thrasher Tränen vor Freude in die Augen treiben.
Was absolut positiv zu bewerten ist, dass sich der Fünfer ziemlich weiterentwickelt hat. Man ist beispielsweise weitaus besser aufeinander eingespielt als bei den beiden vorangegangenen Demos. Insbesondere die Neueinspielung von „Bloody Revenge“ macht dies sehr deutlich. Der Song klingt eindeutig fetter und derber als auf „To Kill and Destroy“. Ein guter Gedanke, den schon selbiger ist sowohl live als auch auf Konserve eine echte Granate und bekommt durch die Neuaufnahme noch mehr Pfeffer. Die anderen Stücke sind jedoch nicht minder druckvoll ausgefallen und knallen einem gepflegt die Hirse weg. Auch die Growls von „Lord Bier“ klingen weitaus aggressiver und brutaler als zuvor. Da hat wohl jemand Unterricht genommen. Klingt ziemlich fett.

Jedoch wo Licht ist, gibt es auch Schatten und das ist der Drumsound. Selbiger ist leider viel zu drucklos ausgefallen und wirkt ziemlich scheppernd und blechern.
Nichtsdestotrotz haben die fünf Düsseldorfer einen Silberling aufgenommen, der sie hoffentlich auch überregional weiter bekanntmachen sollte. Verdient haben es die fünf Biervernichter auf jeden Fall.
Mit 8€ seid ihr dabei. Kontaktiert einfach jan@totalravage.de und er wird euch gewiss bereitwillig eine Kopie zusenden.
Fazit: Der Underground lebt und gedeiht prächtig!!!

madrebel


Kommentare zu diesem Artikel
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Re: Ravage - Get Fucking Slaughtered
Hey hey,
für 8 Euros verschick ich euch natürlich gerne ne gebrannte Kopie von der Original CD.......haha....
Gebt mir mehr Geld, ich muss mir neue Spinners für meinen Bentley kaufen :)
Hailz to the planet
Lordbier

Ps: Schepper Drums of Hell *****ing rule surpreme!!