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Konzert Review: Ravage - Elms Fire - Power / 15.01.2005 Ratingen-Lux

Veröffentlicht am Montag 17 Januar 2005 17:42:02 von madrebel
phpnuke.gifDer erste Abend des Metal FC Ratingen in diesem Jahr, began mit einem Knaller.
Die Lokalheroen „Ravage“ stellten ihre neue CD „Get fuckin slaughtered“ vor und nahezu 150 Besucher folgten dem Ruf in die Ratinger Turmstrasse.












Ravage - Elms Fire - Power / 15.01.2005 Ratingen-Lux



Den Beginn machten die Kölner Thrasher „Power“, die sich zu fünft und in Warpaint auf die Bühne gesellten.
Insbesondere der Saitenhexer mit der „Misfits“-Kriegsbemalung sah ultracool aus. Musik machten die Jungs aber auch. Und zwar richtig geil abgehenden Thrash der alten Schule. Super gespielt mit einer Menge Attitüde und Fun and der Sache. Insbesondere der Fronter war wirklich grandios. Peitschte das Publikum an, bewegte sich von der Bühne in die Menge und zurück und dürfte bei den meisten anwesenden nur positives hinterlassen haben. Die Songs waren alles ziemlich gute Brecher und ließen die Haare massenhaft fliegen. Insbesondere der Tribut an den kürzlich ermordeten „Diamond Darrell“, mit „5 Minutes alone“ kam äußerst gut beim Publikum an.
Eine meines Erachtens sehr gute Band, von der man wohl noch hören wird.
Setlist: Death by Fire, Hiroshima, Diedie my Darling, World Sacrifice, Aftermath of Evil, Impaled, Visions of Pain, Made in Hellfire, Born Dead, Thrashblitz, 5 Minutes alone, 28, Rise of the Serpent, Nihilistic Ballad.

Nun folgten die Düsseldorfer “Elms Fire”, die kurzfristig für “Khaosick” eingesprungen waren. Der Drummer hatte sich einen Gehörsturz zugezogen. Der Fünfer spielte mal wieder eine souveräne Show, in der man ihre altbekannten Stücke wieder hören konnte. Insbesondere Doro und Germano haben sich in punkto Beweglichkeit auf der Bühne immens gemausert, da wurde gepost vom feinsten. Das kann man von Fronter Jens leider immer noch nicht sagen, Junge, etwas mehr Selbstvertrauen. Am Gesang ist er okay, aber das war es leider auch schon. Trotzdem hat es mal wieder Spaß gemacht zuzuschauen. War ein guter Gig.
Setlist: …and Luna, Ahab, Void, Zion, Dreadnought, Foundling, Mortal again, Imortal Nevermore

Nun aber war es endlich soweit. Der Moment auf den alle gewartet hatten war gekommen und „Ravage“ zeigten von Anfang an, wo der Hammer hängt. Geiler Sound, geiles Licht, Hitze ohne Ende, worunter insbesondere Lord Bier litt und dies auch mehrfach bekundete. Aber souverän und professionell, wie die Burschen nun mal sind, zogen sie ihr Ding gnadenlos durch und konnten immer mehr bei den Besuchern gewinnen, was insbesondere an dem großartigen neuen Songmaterial lag, von dem da auch reichlich gespielt wurde.
Der Fünfer war zwar ein wenig nervös, aber spielte mit reichlich Spaß in den Backen einen megageilen Gig, der sich durchaus mit den Größen der Szene messen durfte. Hoffentlich ist ihnen das nun auch bald vergönnt.
Auf jeden Fall war dies ein Gig des versoffenen Fünfers, der wirklich denkwürdig war und ihnen den Ruf, eine der besten lokalen Livebands zu sein, mal wieder alle Ehren macht.
Setlist: Intro, GFS, Blasphemic War, Havoc Command, Nuclear Storm, Holycaust, Chainsaw, Devilish Strike, Riddled, Vow of Desecration, Infinite Hate, Into your Demise, Blazing Chaos, Total Ravage, Bloody Revenge.

madrebel


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