Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Rattenfänger - Epistolae Obscurum Virorum

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 26 November 2012 19:20:22 von madrebel

rattenfaeng_epistolae_obscurorum.jpg

Rattenfänger - Epistolae Obscurum Virorum

1. Coelo Affixus Sed Terris Omnibus Sparsus – intro
2. Grimorium Verum
3. Victa Lacet Virtus
4. Nunc Scio Tenebris Lux
5. Allegoria De Gula Et Luxuria
6. Clausae Patent
7. Deest Remedii Locus, Ubi, Quae Vitia Fuerunt, Mores Fiunt
8. Regno, Regnavi, Regnabo

Karisma Records/Dark Essence

Roman - Guitars, vocals
Thurios - Guitars
Krechet - Bass
Vlad - Drums, Keyboards

Rattenfänger führen einen echt in die Irre. Als erstes der deutsche Name, kommen sie doch aus der Ukraine, ein Cover und ein Plattentitel, welches einen erstmal dazu bringt, an eine weitere Mittelalterband zu denken, aber in Wirklichkeit gibt es hier einen feinen Mix aus Death und Doom.
Und das ganze ist für ein Debüt verdammt gut geraten. Okay, ist ja nicht so, dass die Musiker unerfahren sind. Spielt der eine doch bei Drudkh und einer bei Dark Ages. Und die Musik kann sich wirklich hören lassen. Düster, beklemmend und nicht unbedingt lebensbejahend. Aber definitiv sehr interessant und abwechslungsreich. Einzelne Stücke hier hervorzuheben, wäre hier unfair, da die Scheibe am ehesten als gesamtes funktioniert.
Alles in allem eine Scheibe, die für ein Debüt sehr durchdacht wirkt und definitiv seine Hörer finden wird.


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!