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CD Review: Raging Speedhorn - Before The Sea Was Built

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Veröffentlicht am Montag 10 September 2007 16:17:46 von madrebel
Raging Speedhorn – Before The Sea Was Built
  1. Everything Changes
  2. Before The Sea Was Built
  3. Dignity Stripper
  4. Mishima
  5. The Last Comet From Nothingness
  6. Born To Twist The Knife
  7. Who Will Guard The Guards
  8. Too Drunk To Give A Fuck
  9. Sound Waves
  10. Jump Ship
Steamhammer/SPV
  • Line Up:
  • Bloody Kev (v)
  • Gareth Smith (g)
  • Dave Thompson (b)
  • Gordon Morison (d)
  • Jay Thompson (g)
  • John Loughlin (v)
Raging Speedhorn melden sich mit ihrem vierten Album „Before The Sea Was Built” zurück. Zwei Neuzugänge gibt es zu verzeichnen und zwar Dave Thompson am Bass, der für Darren Smith dazu gekommen ist und der neue zweite Shouter Bloody Kev. Nicht lange nach dem letzten Output „How The Great Have Fallen“ stieg Frank Regan aus und Raging Speedhorn standen hatten somit mit John Loughlin nur noch mit einem Sänger da. Jetzt sind Raging Speedhorn wieder zu sechst und haben ein neues Album im Kasten.
  •  
Der erste Track „Everything Changes“ beginnt sehr ruhig, erinnert an ein Intro, denn bis zu 1:45 Minuten wird der so Song gespielt. Klingt richtig gut und als dann der Gesang einsetzt wird es auch richtig hart. Allerdings hört sich der Titel unfertig an, denn nach 3:19 Minuten ist alles schon vorbei und geht direkt in das zweite Stück über. Der Titeltrack wird vor allem vom aggressiven Gesang der Vokalisten bestimmt. Während die Gitarren eher melodisch gehalten werden. Es entsteht der Eindruck, dass „Everything Changes“ und „Before The Sea Was Built“ ein Song ist. Ein brutaler Nackenbrecher wird dem Hörer mit „Dignity Stripper“ geboten. Besonders die Vocals beider Shouter beeindrucken hier mächtig, auf der einen Seite melodisch und dann wieder die teilweise überstimmenden Growls des zweiten Sängers.
  •  
Sehr wütend klingt „The Last Comet From Nothingness“. Hier wird von Raging Speedhorn gezeigt wie Hardcore zu klingen hat. Auch „Born To Twist The Knife“ ist ein Killer. Harte Gitarrenriffs, fette Drums und der gekonnt abwechselnde Gesang der beiden Shouter macht das zu einem der geilsten Songs von Raging Speedhorn. Durch die teils tödlich klingenden Riffattacken und dem extrem böse klingende Gesang auf „Who Will Guard The Guards“ verleiht dem im Midtempo gehaltenen Song etwas brutales. In „Too Drunk To Give A Fuck“ wird dann auch richtig geknüppelt und das bekommt dem Album gut, denn ansonsten bewegt sich alles im Midtempo Bereich.
  •  
Das neue Album „Before The Sea Was Built“ ist im Vergleich zu den ersten Alben nicht ganz so erdrückend und zähflüssig. Auch kann man „Before The Sea Was Built“ nicht unbedingt mit „How The Great Have Fallen“ vergleichen. Hier waren die Songs zwar auch schon nicht mehr so schwer, aber „How The Great Have Fallen“ hatte etwas mehr Groove. Raging Speedhorn klingen auf „Before The Sea Was Built“ dunkler und teilweise wütender als vorher. Das Album ist vermutlich nicht jedermanns Geschmack und ob sich Raging Speedhorn nun vorteilhaft weiterentwickelt haben muss jeder für sich entscheiden. Aber eines haben Raging Speedhorn auch diesmal bewiesen, die Band hat einen außergewöhnlichen Stil, der sich ganz zu ihrem Markenzeichen entwickelt hat und sich von allen Hardcore Acts abhebt. Ein gutes Album haben die Engländer hier aufgenommen, allerdings ist die Spielzeit mit 28:30 Minuten ein wenig kurz geraten.
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Redtotem

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