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CD Review: Ra´s Dawn - At the Gates of Dawn

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Veröffentlicht am Freitag 17 Juli 2009 18:05:19 von madrebel
Ra´s Dawn – At the Gates of Dawn

1. The conjuration
2. Scorched earth war
3. Blinding black
4. Osiris
5. In dark ages
6. Violation
7. Winterstorm
8. Twist of fate
9. The dawn of Ra

Twilight Records

Vocals - Olaf Reimann
Guitars - John Schmitz
Guitars - Marek Schoppa
Keyboards - Philipp Nörtersheuser
Bass - Martin Balthes
Drums - Marco Freimuth
Female Vocals: Kathrin Fuchs

Schon länger ein Geheimtipp im Underground sind “Ra´s Dawn“ aus Koblenz, die schon seit einigen Jahren immer mehr Fans um sich sammeln. Und wenn man das neue Album „At the Gates of Dawn“ hört, weiß man auch warum. Denn selten hört man solch ein abwechslungsreiches, gutgemachtes und kraftvolles Album, wie das der Jungs aus Koblenz.
Musikalisch bewegt man sich im melodisch progressivem Power Metal und das mit einem unvergleichlichen Elan. Hier stimmt einfach alles. Die Songs gehen gut ins Ohr, langweilen nie, sondern werden von einem Durchlauf zum nächsten interessanter, der Sänger schafft es, von der ersten bis zu Sekunde zu begeistern und die Instrumentalfraktion spielt mit einer Wärme, die ihresgleichen sucht.
Musikalisch könnte man die Jungs am ehesten in die Nähe von „Iced Earth“ rücken, was gewiß ein sehr schönes Kompliment ist, und auch Frontmann „Olaf Reimann“ scheint durchaus „Matt Barlow“ zu mögen. Keine verkehrte Wahl, mitnichten.
Neun Stücke hat das Album zu bieten, wovon „Winterstorm“, „Osiris“ und ganz besonders das mit fast 23 Minuten Länge versehene Stück „The Dawn of Ra“ ist ein absoluter Hammerschlag. In mehrere Abschnitte aufgeteilt, reiht sich ein Höhepunkt an den anderen und weiß auf Anhieb zu gefallen. Das liegt nicht nur an der Abwechslung in dem Stück, sondern auch an die Hingabe, die die Jungs hier an den Tag legen. Dies ist natürlich bei den anderen Stücken nicht anders. Aber besonders hier kommt es extrem stark zum Vorschein.
Wollen wir es mal so sagen. Diese Scheibe ist wohl mit das beste, was der deutsche Metalunderground in den letzten Jahren geboren hat und es dürfte sicher sein, dass man von den Jungs zukünftig mehr hören wird. Nach der Scheibe wäre alles andere auch mehr als nur ungerecht.


 

 


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