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Zur Meinung von Amazon

CD Review: ROYAL HUNT - Paper Blood

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Veröffentlicht am Dienstag 20 September 2005 12:58:51 von madrebel
Mein lieber Herr Gesangsverein! Hier wird progressiv gerockt was das Zeug hält!










ROYAL HUNT - Paper Blood


Break Your Chains
Not My Kind
Memory Lane
Never give up
Seven Days
SK 983
Kiss of Faith
Paper Blood
Seasons Change
Twice around the World


Frontiers


John West - Vocals
Marcus Jidell - Guitar
Andre Andersen - Keyboards
Kenneth Olsen - Drums


Mein lieber Herr Gesangsverein! Hier wird progressiv gerockt was das Zeug hält! Und zwar vom ersten bis zum letzten Song dieser geilen Scheibe der Truppe um Fronter John West. Sauschnelle Keyboard- und Gitarrensoli sowie auch einen kurzen Solospot des Schlagzeugers gepaart mit einem geilen Sänger in Höchstform und einem sehr Fetten Sound obendrein, überzeugen mich voll und ganz!
Break Your Chains: Eingeleitet wird das ganze Spektakel von einem eingängigen Intro, was offensichtlich von einem Orchester eingespielt worden ist. Es wird immer pompöser und bombastischer, bis schließlich eingeleitet vom Keyboard die ersten Gitarren und auch das Drum ruck zuck einsteigt. Jetzt gehts los mit einem Wahnsinns Keyboardsolo! Es geht also direkt zur Sache!
Not my kind: Startet mit einem schönen Gesangspart. Bleibt überwiegend im Midtempo, doch der ist keinesfalls langweilig gestaltet! Schwerlastige Gitarren und wieder mal geile Keyboardparts machen den Song zu einem der stärksten des Albums.
Memory Lane: Das instrumentale des Albums startet mit einem Keyboardsolo, wechselt dann aber in einen schönen Gitarrenpart. Rockt wie Sau!
Never give up: Ein schönes, atmosphärisches Offbeatstückchen. Powermetal wie man sich ihn vorstellt.
Seven Days: Ein von Gitarren und Keyboardsoli nur so strotzender, aber dennoch geiler und epischer Song im überwiegenden On Beat.
SK 983: Hier gehts dann wieder richtig ab mit schnellen Offbeats und langen, aber geilen Keyboardsoli.
Kiss of Faith: Geht auch episch voll rein, gesanglich eine schöne Sache. Paper Blood: Der Titeltrack des Albums startet mit einem endgeilen Riff und wird nach einem Scream des Sängers in einen geilen Metalsong eingeleitet. Der stärkste Song der Scheibe.
Seasons Change: Hier hört man die klasse dieser Band heraus. Startet mit einem wunderschönen Gitarrensolo und wechselt in einen ganz ganz ruhigen Part in dem John West mal zeigt, was er balladentechnisch kann.
Twice Around the world: Den längsten Song haben sie sich für den Schluss aufgehoben. Startet mit ähnlichem Solo am Keyboard wie beim ersten Song.
Im Großen und Ganzen eine endgeile Scheibe, die es auf jeden Fall wert ist, gekauft zu werden. Symphony X und Dream Theater, aber auch Edguy und Freedom Call Liebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten!

Heavy Metal! Euer DanToKa


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