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CD Review: ROTTEN SOUND - From Crust Till Grind

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Veröffentlicht am Mittwoch 18 Juni 2003 12:47:24 von Zombie_Gecko
Black Punk Pogo Grind Crust Death Metal - 40 rare Songs, die jede Schnarchnasenparty in einen tobenden Moshpit verwandeln!







01. Your Fault
02. Accoustics Of The Silence
03. Veenom
04. Burtsum
05. A Religion?
06. Köyhyys
07. Koiranyrjö
08. Verta Ja Suolenpüätikiä
09. Lottovoitto
10. Painajainen
11. Splatteria Ja Horroria
12. E-Pillerin Kevat
13. Jatkuva Hulluus
14. Lekalla Päähän
15. Tautinen Äpärä
16. Perfection
17. Ignorance
18. Strongman
19. Disinterest
20. Lack Of Awareness
21. Chainsaw Is God
22. I Disappear Into Darkness
23. Nymphomaniac
24. Police Raped A Prisoner
25. Anal Sadist
26. Brains Putrefy
27. Mom
28. Fanatic Motherfucker
29. Cry
30. Observers
31. Powerty (Pt. II)
32. Social Rinse
33. Loosin` Face
34. Black Rain Of Bureaucrazy
35. Subordinated
36. Saviour - Pressurewave
37. Nerves
38. I, A Product
39. Renewer
40. Corporate Fuck


2003 Necropolis Records / Deathvomit Records (www.necropolisrec.com)



Mika Aalto - Guitars
Kai Hahto - Drums
Keijo Ninimaa - Voclas
Mika Häkki - Bass

www.rottensound.com



Bei "From Crust `Till Grind" handelt es sich um eine Zusammenstellung aus diversen limitierten Veröffentlichungen - wobei sich leider nicht eroieren läßt, von welchen... Das dürfte aber das kleinste Problem sein, Fakt ist nämlich, daß "From Crust `Till Grind" ohne Ende Spaß macht! Daß Finnen leicht einen an der Waffel haben, dürfte nichts neues sein, aber Rotten Sound sind einfach zu köstlich! Nix mit filigran, melodiös oder solchem Krempel! Hier gibt`s vierzig mal feinen Stoff irgendwo in der Schnittmenge aus Punk, Grindcore, Death Metal, Crustcore und sogar Black Metal, der jeden, der auch nur halbwegs etwas mit solcherlei Krach anfangen kann aus dem Sessel reißt und zu wilden Mosh- und Pogo-Orgien animiert. Allerdings wird auch nicht stumpf drauf los geprügelt, sondern Rotten Sound driften immer am Chaos entlang, ohne in Lärmorgien à la early Napalm Death abzugleiten, wenngleich manche Parts durchaus auch von Napalm Death stammen könnten. Dazu kommt dann eine Prise Exploited, ein Esslöffel Discharge und eine Messerspitze Impaled Nazarene - fertig ist ein leckeres Gebräu, daß rund 60 Minuten Spaß ohne Ende macht. Denn die 40 Tracks, die sich in den letzten 10 Jahren Bandhistory angesammelt haben, sind erstaunlich abwechslungsreich, so daß von reinen Punknummern über Crustcore-Ausbrüche bis zu Grind-Attacken und sogar einer Black Metal-Nummer ("Anal Sadist") alles vertreten ist, was beim Frustabbau hilfreich ist. Wer da still sitzen kann, muß mit Valium vollgedröhnt sein! "From Crust `Till Grind" ist die perfekte Scheibe, um beim Gemeinschaftspogo das heimische Wohnzimmer oder den nächste Jugendclub in Schutt und Asche zu pogen. Bleibt zu hoffen, daß auch noch Texte zu Songs mit schon köstlichen Titeln wie dem bereits erwähnten "Anal Sadist" oder "Chainsaw Is God" enthalten sind. Sollte diese Platte im Handel zu finden sein, wird sie mit entschärftem "Zweitcover" ausgeliefert. welches ihr dann zu Hause der Altpapierverwertung zukommen lassen könnt, um den Blick auf das genretypische Cover frei zu legen. Also nix wie ran an "From Crust `Till Grind" - im Extrem-Metal-Sektor eines der erfrischendsten Werke der letzten Zeit!

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