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Zur Meinung von Amazon

CD Review: RED WINE - Suenos Y Locura

Veröffentlicht am Donnerstag 01 Mai 2003 05:00:00 von Zombie_Gecko
Klassischer Power Metal mit spanischem Gesang und Gute-Laune-Faktor - kommt gut!












01. Suenos Y Locura
02. Renacer
03. Pesadilla
04. Llantos De Otra Realidad
05. Sombra De Poder
06. Fuego En La Sangre
07. Rosa De Metal
08. Gigantes De Hierro
09. Alma Libre
10. Tras El Portal


2003 Arise Records (www.arisemetal.com)


Mario Suarez - Lead & Backing Vocals
Jose Antonio Ramas - Drums
Daniel Martinez - Bass & Backing Vocals
Jesus Zuazo - Guitar
Dan Diez - Guitar
Ivan Crespo - Keyboards

(www.red-wine.tk)



Red Wine existieren seit 1997 und haben mit "Suenos Y Locura" ihre mittlerweile dritte Scheibe am Start. Wer bereits mit den anderen Bands aus dem Hause Arise Metal (Verantwortlich für die "The Keepers Of Jericho - A Tribute To Helloween" Part I und II) in Berührung kam (u. a. Dark Moor, Freternia, Arwen), weiß ungefähr, was ihn erwartet: klassischer Melodic / Power Metal, der natürlich stark von Helloween beeinflußt ist. Und wie auch ihren Labelkollegen kann man den Spaniern das nun zum Vorwurf machen oder sich darüber freuen. Auch Red Wine erfinden den Metal keineswegs neu und bieten, abgesehen vom spanischen Gesang, eigentlich nichts neues. Wer allerdings auf klassischen Metal abfährt, macht mit Red Wine auch nichts verkehrt: flotter Melodic / Power Metal mit eingängigen Melodien und gelegentlichem mehrstimmigem Gesang bei den Refrains sorgen für gute Laune, und für Freunde des etwas höheren Anspruchs gibt es noch ein paar nette Soli, die zwar ebenfalls nicht den Hörer staunend auf die Knie zwingen, sich aber gut ins Gesamtbild einfügen. Erfreulich ist auch die Tatsache, daß sich das Keyboard angenehm dezent zurück hält und nicht verwendet wird, um Soundlöcher zu zu stopfen. Hervor zu heben wäre auf alle Fälle noch Sänger Mario Suarez, dessen variables Organ "Suenos Y Locura" im Zusammenhang mit den spanischen Vocals aus der Masse hervorhebt. Zusätzlich hat man auch noch in manchen Songs den Gitarren ein paar Flamenco-Elemente verpasst, um den Sound etwas aufzulockern. Red Wine sind also nicht so innovativ wie beispielsweise ihre Landsleute von Mägo De Oz, und "Suenos Y Locura" wird den Metal mit Sicherheit nicht revolutionieren, aber Red Wine machen auf alle Fälle Spaß und wer auf Melodic / Power Metal abfährt, sollte auf alle Fälle mal reinhören. Anspieltipps: "Renacer" und "Pesadilla", wobei man Ausfälle auf "Suenos Y locura" vergeblich sucht.

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