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Zur Meinung von Amazon

CD Review: RAUNCHY - Confusion Bay

Veröffentlicht am Montag 09 Februar 2004 22:06:11 von Zombie_Gecko
Als dänische Band haben Raunchy auf jeden Fall Exotenbonus – aber reicht das in Verbindung mit modernem Rock / Metal auch zur Kaufempfehlung?








01. Join The Scene
02. Get What I See
03. Summer Of Overload
04. Watch Out
05. 9 - 5
06. Show Me Your Real Darkness
07. Confusion Bay
08. The Devil
09. Insane
10. Morning Rise And A Friday Night
11. Bleeding # 2

(52:10 min)


2004 Nuclear Blast (www.nuclearblast.de)


Line Up:
Morten Toft Hansen - Drums
Jesper Tilsted - Guitar
Lars Christensen - Guitar
Lars Vognstrup - Lead Vocals
Jesper Kvist - Bass
Jeppe Christensen - Keyboard / Vocals

www.raunchy.dk



Velvet Noise (2002)
Confusion Bay (2004)



Immerhin schon 10 Jährchen haben Raunchy auf dem Buckel, und das hier keine Anfänger am Werk sind hört man auch. Und eigentlich machen Raunchy auch nichts verkehrt – unterstützt von einem glasklaren Sound gibt man elf moderne Rock / Metal-Songs zum besten, die von relativ ruhigen Momenten bis hin zu knallharten Metal-Riffs alles zu bieten hat, was der Sektor her gibt. Und gerade die Gitarrenfraktion lässt mehr als einmal durchscheinen, dass man in den Anfangstagen vorwiegend Thrash-Bands der Bay Area gecovert hat, wobei mir Raunchy in diesen Momenten eindeutig am besten gefallen. Im Ggensatz zum Keyboard, welches für meinen Geschmack zu oft sämtliche Soundlöcher zustopft und sich damit zu sehr in den Vordergrund stellt, dürfte aber wie gesagt Geschmackssache sein. Am Gesang des mittlerweile ausgewechselten Sängers Lars Vognstrup kann man auch nicht viel aussetzen, abgesehen vielleicht davon, dass der Gesang irgendwie schon tausend mal gehört klingt. So weit so gut, was aber „Confusion Bay“ in meinen Augen nicht der Überhammer werden lässt ist einfach die Tatsache, dass die Songs auch nach diversen Durchläufen einfach nicht hängen bleiben. Den größten Wiedererkennungswert hat eindeutig „Watch Out“ und stellt für mich auch den stärksten Track dar, der Rest kann im Vergleich zum letzten Soilwork-Output beispielsweise einfach nicht mithalten. Unterm Strich also zwar ein gutes Album, welches das Potential von Raunchy erkennen lässt, mehr aber auch nicht.

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