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CD Review: Pro Pain - Prophets of Doom

Veröffentlicht am Dienstag 19 April 2005 10:12:50 von madrebel
13 Jahre lärmen die New Yorker Hardore-Vetereanen schon durch die Strassen dieser Welt und auch mit ihrem mittlerweile zehnten Album hat sich das nicht geändert.










Pro Pain - Prophets of Doom


1. Neocon
2. Un-American
3. Hate Marches On
4. One World Aint Enough
5. Getting Over
6. Operation Blood For Oil
7. Torn
8. Death Toll Rises
9. The Prisoner 4:55 10. Days Of Shame


Continental/Rawhead


Gary Meskil - Bass / Vox
Tom Klimchuck - Lead Guitar
Eric Klinger - Rhythm Guitar / Vox
JC Dwyer - Drums


Kompromissloser und geradliniger Hardcore, der sich an keine Trends anbiedert, aggressiv und brutal daherkommt und dazu noch groovt wie Sau. Frontbrüllaffe Gary Meskil klingt aggressiv wie eh und je, die Songs richten sich gegen Politik dser USA, sei es im inneren als auch im äußerem und hier werden wie immer keine textlichen Kompromisse gemacht.
Die Songs gehen alle schnell in die Beine und gehen einfach nur gut ab.
Manchmal ist es doch schön, wenn Dinge bleiben wie sie sind und bei „Pro-Pain“ ist das definitiv der Fall. Aggressiv und angepisst wie eh und je, vollkommen Old-School und man hat es einfach nicht nötig, sich irgendwie anzubiedern.
Wäre schön, wenn man öfters so was zu hören bekommt.

madrebel


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