Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Primal Fear - 16.6 Before The Devil Knows You’re Dead

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 18 Mai 2009 01:40:07 von madrebel
Primal Fear - 16.6 Before The Devil Knows You’re Dead
  1. Before The Devil Knows You’re Dead
  2. Riding The Eagle
  3. Six Times Dead (16.6)
  4. Black Rain
  5. Under The Radar
  6. 5.0
  7. Torn
  8. Soar
  9. Killbound
  10. No Smoke Without Fire
  11. Smith & Wesson
  12. The Exorcist
  13. Hands Of Time
  14. Cry Havoc
  15. Scream
Frontiers Records
  • Line Up:
  • Ralf Scheepers (v)
  • Mat Sinner (b)
  • Magnus Karlsson (g)
  • Henny Wolter (g)
  • Randy Black (d)
Möglicherweise hat der ein oder andere schon auf ein neues Album von Primal Fear gehofft. Nun hat Ralf Scheepers und Co. auch eines im Kasten. “16.6 Before The Devil Knows You’re Dead” ist ein typisches Album für Primal Fear geworden. Nach dem Intro “Before The Devil Knows You’re Dead” gibt es mit dem darauffolgenden “Riding The Eagle” schon einen Power Metal Song der sofort erkennen lässt, dass es sich hier um Primal Fear oder Gamma Ray oder Blind Guardian oder Helloween handelt?!? Okay, um es kurz zu sagen, es hätte beinahe von jeder deutschen Power Metal Formation stammen können. Das wird dann schon mit dem Track “Six Times Dead (16.6)” wesentlich besser. Das Teil hämmert ordentlich aus den Boxen und ist ein richtiger Stampfer.
  •  
Das mit orientalischen Klängen versehene “Black Rain” hat etwas episches und einen Touch von Düsterkeit und das klingt raffiniert. Was mir noch positiv aufgefallen ist, ist der Metal Kracher “Killbound”.  Sehr geil wirkt hier die Gitarrenarbeit zwischen Magnus Karlsson und Henny Wolter. Auch “Smith & Wesson” knallt ganz ordentlich. Der Rest des Albums klingt zu gleich, zu oft schon mal gehört. Songs wie “The Exocist”, “Torn” oder  “Night After Night” klingen zu gleich. Auch “Soar” kann nicht wirklich überzeugen, auch wenn hier einige elektronische Parts eingestreut wurden.
  •  
Primal Fear haben mit “16.6 Before The Devil Knows You’re Dead” ein Album aufgenommen, dass leider zu oft dazu verleitet zum nächsten Track weiter zu drücken. Hier und da gibt es auf dem Silberling ein paar ganz große Songs, aber der Gesamteindruck bleibt doch getrübt durch die hohe Anzahl an durchschnittlichem Material.
  •  
Redtotem

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!