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CD Review: Pride - Signs Of Purity

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Veröffentlicht am Montag 11 August 2003 13:53:04 von maximillian_graves
Neben der neuesten Shakra Scheibe flog mir auch noch der Silberling von Pride auf den Schreibtisch und manchmal frage ich mich ob manche Bands nicht bessere Chance hätten, wenn der Release Termin ihrer Scheibe nicht mit anderen Bands desselben Genres kollidieren würde. Doch lest selbst….





1. Could You Believe
2. Somewhere Someway
3. Story Of Our Lives
4. It`s Just Me
5. No Reasons Why
6. Say Your Not Lonely
7. Learn To Fly
8. One Time Around
9. I.O.U.
10. Heaven`s Waiting
11. Still Raining

Erschienen 2003 bei Point Music

Line-Up:
Mat Mitchel – Gesang
Chris Green – Gitarre
Adrian Johnson – Gitarre
Simon Farmery – Bass
Ivan Gunn – Keyboards
Rik Eade – Schlagzeug

Ja es ist wirklich nicht einfach, wenn man nach dem Hitalbum von Shakraüber eine Band schreiben soll, welche genau in den selben Gewässern fährt doch irgendwie den langsameren Fahrstiel bevorzugt. Waren es auf Rising von Shakra die flotten Party Kracher die auch einen Metaller der härteren Gangart überzeugen konnten, setzen Pride voll auf die verträumte, seichtere Zart Rock Mucke. Die Truppe um Mat Michel, der mit Sicherheit als Cover des ein oder anderen Hard Rock Schnulzen Sänger begonnen haben könnte, hat mit diesem Release bereits die zweite CD am Start und versucht erneut die Herzen der Rockgemeinde zu erobern.
An dem Können der Musiker habe ich eigentlich keine Sekunde gezweifelt, da man aber Abwechslung im Allgemeinen oder viel mehr Stimmungswechsel im engeren Sinne auf „Signs Of Purity“ vergeblich sucht, werden die Nächte mit dieser Scheibe schon verdammt lang. Lediglich die Lieder „Somewhere Someway“ oder „Learn To Fly“ lassen für einen kurzen Moment die Stimmung schwanken, können aber nicht im Ansatz über den rührseligen Einheitsbrei hinwegtäuschen der von der ersten bis zur letzten Minute gnadenlos geboten wird. Ok, man muss den Jungs zugestehen, das es sich hier nicht um ein Album voller Akustik Schnulzen handelt, um hier kein falsches Bild aufkommen zu lassen, aber es schlägt schon in die Kerbe der allgemein bekannten Chart Heuler von Bon Jovi oder Brian Adams, die heute auch keinen mehr vom Hocker hauen!

Bleibt mir nur zu sagen:
"Wer auf diese Art von Zart Rock steht, kann blind zugreifen und sollte Pride mal ne Chance geben. Man muss ja nicht immer einen der schon vollgefressenen Zart Rocker Stars füttern, die wir doch schon lange nicht mehr ertragen können!"

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