Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 2


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Predator - Predator

Veröffentlicht am Montag 31 Mai 2004 18:45:09 von maximillian_graves
Nach vielen Jahren und Demos unter dem Namen Stormblade, haben Predator jetzt ihr erstes Werk auf Remedy Records veröffentlicht.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Trackliste:
   1. Predator
   2. Addicted To Pain
   3. Hollow Words
   4. Buried Alive
   5. Coming Home
   6. Deream Assassin
   7. Escape from Nowhere
   8. Outlaw
   9. Waiting Forever
  10. Night Of The Witches
 
Erschienen 2004 auf Remedy Records
 
Line-Up:
Marko Osterholz – Gesang
Niels Löffler – Gitarre
Daniel Hinz – Gitarre
Max Schmieding – Bass
Sebastian Hinz – Schlagzeug
 
Ich bin auf jeden Fall froh das Predator lange genug durchgehalten haben, um den lang ersehnten Plattenvertrag doch noch zu ergattern. Bekommen haben wir dafür eine Metal Scheibe, die des öfteren nach der Primal Fear/Gamma Ray Schiene klingt, was aber sehr dem Gesang zuzuschreiben ist den, Marko Osterholz kommt schont verdammt weit nach oben mit seiner Stimme. Das sollte aber niemanden abschrecken, den auch die hohen Gesangspassagen werden nie so extrem wie bei den eben genannten Bands.
Trotz allem, wenn ich diese Band ohne Infos das erste Mal gehört hätte, wäre mein erster Tipp sofort in die Richtung einer Band aus Deutschland gegangen, da doch einiges an unsere Breiten erinnert!
Die restliche Musik klingt in der Tat auch ein wenig nach den guten alte Judas Prist, was aber nicht verwundern sollte so haben Predator früher auch viel von den Metalgods gecovert!
Im Detail muss ich schreiben, das mir die schnellen Nummern wie der geile Opener "Predator", "Hollow Words" oder Coming Home am meisten Spaß gebracht haben.
Doch auch die leichtere Nummer "Deream Assassin" ist richtig gut geworden und verleit Predator eine große Portion Abwechslung. So ist der Gesang sehr flexibel und weis eine Menge unterschiedlicher Stimmungen zu portieren und die Musiker die ihn dabei unterstützen stehen ihm in dieser Sache in nichts nach. Satte Gitarren die eingängige Melodien schmettern und schöne trockene Drums, die den richtigen Bang-Rhythmus vermitteln und bei den schnellen Songs der Mucke den nötigen Bums verleihen! Sehr guter Mann!
 
Ich finde auf jeden Fall das diese Scheibe wirklich gelungen ist und nur bei den Mid-Tempo Stücken wie zum Beispiel "Addicted To Pain“ in der Leistung etwas abfällt, aber ansonsten kann jeder der auf flotten Metal mit einer fetten Schuss Melodie und Abwechslung bei Predator vorbeischauen, die neben traditioneller Musik eine richtig nette Webseite zu bieten haben!

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!