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CD Review: Plexus - Plexus

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Veröffentlicht am Mittwoch 30 März 2005 11:13:35 von maximillian_graves
Untypischer könnte der Sound von drei Brasilianern die sich zu einer Band zusammenschließen nicht sein. Melodic Metal der Marke Rage, trifft auf ein wenig Iron Maiden und auch ein paar 80er US Anleihen findet man hier ebenfalls wieder.











Trackliste:
1. Natural Born Leaders
2. Second Earth
3. Written Rules
4. Not A Chance
5. Once In A Heart
6. Not A Chance
7. Ronin
8. Arrival
9. Epic Chaos
10. Heart Breaker

Erschienen 2004 bei Metal Axe Records

Line-Up:
Iassa - Drums
Marcelo Martins - Guitar/Vocals
Ricardo Sobrinho - Bass

In ihrer Heimat scheinbar schon in den Stand der Volkshelden erhoben, versuchen Plexus nun auch den Rest dieser metallischen Welt zu erobern und einen gewissen Charm kann ich der Band wirklich nicht Absprechen, trotz offensichtlicher schwächen.
Wie erwähnt liegt der Sound irgendwo bei alten Rage, die Gitarren erinnern hier und da mal an die eiserne Jungfrau und auch Accept oder 80er US Bands scheint man privat zu huldigen.
Die ersten drei Songs sind eigentlich der Aufhänger für das hinhören bei Plexus, auch wenn jeder der Songs gegen Ende schon erste Abnutzungserscheinungen zeigt. Lockere Melodien paaren sich mit eingängigen Refrains und alles klingt nett nach den guten alten Zeiten.
Mit "Not A Chance" wird es ausnahmsweise mal etwas moderner und ich fühle mich fast an US Kaugummi Punk erinnert. Mit "Ronin" kommt noch mal eine gute Instrumentalnummer daher, die trotz hochdosierter Melodie noch eine zweite Gitarre gebrauchen könnte. Der Rest des Plexus Erstlings bewegt sich in konstanten Bahnen und schafft es ganz knapp ins obere Drittel der Veröffentlichungen, welches natürlich bereits genauso überfüllt, ist wie die Teile darunter. Dies beschert der Band auch eine unsicher Zukunft, dafür ist vor allem der Sänger "Marcelo Martins" einfach viel zu schwach und verliert in Variation und Power in fast jedem Stück gegen die Soundwand der restlichen Musiker.

Wie ich geschrieben habe hat Plexus schon das gewisse Etwas, aber ich werde hier niemanden überreden unbedingt in diese Scheibe hinein zu hören das wäre übertrieben. Ganz besondere Fans der hier genannten Vergleiche oder einfach besonders Musikinteressierte die das Unbekannte reizt werde ich aber auch nicht von einer Hörprobe abhalten!

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