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Zur Meinung von Amazon

CD Review: Place of Skulls - The Black is never far

Veröffentlicht am Montag 13 März 2006 21:24:32 von madrebel
Doom war im Bereich des Metal immer eine, wie soll man sagen, bis auf ganz wenige Ausnahmen, mehr oder weniger Randerscheinung und das wird auch wohl immer so bleiben.










Place of Skulls - The Black is never far


1. Prisoners creed
2. Sense of divinity
3. Darkest hour
4. Interlude
5. Apart from me
6. The black is never far
7. We the unrighteous
8. Interlude
9. Master of jest
10. Interlude
11. Lookin for a reason
12. Relentless
13. Changed heart


Exiles on Mainstream Records


Victor Griffin – Vocals
Dennis Cornelius – Bass, Vocals
Tim Tomaselli – Drums


Das ist eigentlich schade, denn abseits aller Strömungen hat sich da im Laufe der Jahrzehnte ein Stil entwickelt, wo es hochgradig viel zu entdecken gibt. Pile of Skulls aus dem amerikanischen Knoxville in Tennessee gehören auf jeden Fall mit zu diesen Vertretern und haben mit dieser Scheibe ein wahres Kleinod an musikalischer Kunst kreiert. Manchmal leicht bluesig angehaucht, manchmal auch ein wenig den Fuß auf dem Gaspedal, dann wieder hochgradig melodiös und verspielt und dabei mit einer Herzenswärme an den Hörer gebracht, das man nichts anderes kann, als völlig von der Musik gefesselt an den Boxen zu kleben und 45 Minuten lang einem wahren Meisterwerk huldigen.
Ex-Pentagram Mastermind Victor Griffin, Dennis Cornelius und Tim Tomaselli haben sich dabei richtig ins Zeug gelegt und schaffen es dabei, zu keiner Sekunde Langeweile aufkommen zu lassen und sie klingen dabei so voller Leidenschaft, dass man nichts anderes kann, als dem Dreier wahrhaft zu huldigen.
Dabei gibt es einen Haufen von Göttersongs die es wirklich in sich haben. Angefangen beim Opener „Prisoners Creed“, dem langen und unglaublich abwechslungsreichen „Darkest Hour“, oder auch dem schleppenden und düsterem „Lookin for a Reason, hier wechselt sich ein Höhepunkt mit dem nächsten ab und wirkt extrem intensiv auf den geneigten Hörer.
„The Black is never far“ ist eines der musikalischen Kleinode, die, wenn man sie erstmal entdeckt hat, auf einen wirken wie ein kleiner und wunderschöner Edelstein, den man für immer in seinen Händen halten will.

madrebel


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