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CD Review: Phobia - 22 Random Acts of Violence

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Veröffentlicht am Mittwoch 10 Dezember 2008 16:45:49 von madrebel
Phobia - 22 Random Acts of Violence

01. Bring The War
02. Savannah’s Assault
03. Continue Insane
04. MBP
05. Sane
06. I Reject
07. Ultimate Suffering
08. Death to Pigs
09. Beer, Bitches and Bulletbelts
10. Rise Up
11. Abuse The Truth
12. Wasted Time
13. Instruments of Deception
14. Soulless Eyes
15. Anarchist Farce
16. Dead End
17. Protest//Solution
18. Nihilistic Grindcore
19. Eyes of a Citizen
20. Bleed To The End
21. Depression Is A Killer
22. Blackened Day

Candlelight Records

Steve Burda – Guitar
Shane Mclachlan – Vocals
Leon del Muerte – Bass
Danny Walker – Drums

Schon seit zwanzig Jahren im Geschäft und kein bißchen leise. So präsentiert sich der kalfornische Vierer „Phobia“ mit ihrem neuen Album mal wieder eindrucksvoll und nimmt in den knapp dreißig Minuten keinerlei Gefangenen. So ballert man sich durch zweiundzwanzig Stücke, dessen Länge kaum mehr als die zweieinhalb Minuten überschreitet und manche sogar schon nach knappen 30 Sekunden alles erzählt haben. Die Texte gehen von allerlei Absurditäten bis zum Politsong und hauen dabei in jeder Hinsicht voll auf die Fresse.
Und das geile dabei ist, es wirkt niemals peinlich und schlecht. Nein, die Jungs machen einfach richtig geilen schnörkellosen Grindcore der alten Schule, der einfach nur noch rockt.
Und das mit einigen Nummern, die dazu sogar noch an der Grenze zum Hitverdacht stehen. Wenn man „Depression Is a Killer“ hört, wird man dem zustimmen können. Die Nummer ist schon fast melodisch und radiotauglich.
So oder so. Die zweiundzwanzig Zufallsgewaltakte kommen einfach nur geil und machen verdammt gute Laune. So und nicht anders muss guter Grindcore klingen. Aggressiv, zerstörerisch und einfach knallhart. Definitiv eines der Grindhighlights der letzten Zeit.

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