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CD Review: Parkway Drive - Horizons

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Veröffentlicht am Mittwoch 17 Oktober 2007 12:20:19 von madrebel
Parkway Drive - Horizons
  1. Begin
  2. Siren's Song
  3. Feed Them To The Pigs
  4. Carrion
  5. Five Months
  6. Boneyards
  7. Idols And Anchors
  8. Moments In Oblivion
  9. Breaking Point
  10. Dead Man's Chest
  11. Frostbite
  12. Horizons
Epitaph
  • Line Up:
  • Winston McCall (v)
  • Luke Kilpatrick (g)
  • Jeff Ling (g)
  • Ben Gordon (d)
  • Jia O'Connor (b)
Die Australier Parkway Drive veröffentlichen mit „Horizons“ ihren zweiten Longplayer nachdem das Debüt „ Killing With A Smile“ in Hardcore und Metalcore Kreisen für sehr gute Resonanz gesorgt hatte. Nach einem sehr spannungsgeladenem Intro, das einfach „Begin“ heißt, lassen es die Australier schon mächtig krachen. „The Siren‘s Song“ ist ein hasserfüllter Metalcore Knaller, der präzise Gitarrenriffs mit dem hasserfülltem Gesang von Winston Mc Call vereint. Auch mit dem weitern Songs Auf „Horizons“ ist es genauso.
  •  
Parkway Draive haben das Album vom Killswitch Engage Mastermind Adam Dutkiewitz produzieren lassen. Was daraus entstand ist ein perfekt produzierter Leckerbissen, der nur so aus den Boxen knallt. Die heaviness von „Horizons“ wird ganz groß geschrieben. Auch wenn es einmal zwischendurch etwas ruhiger wird, wie bei „Five Months“, so gehen Parkway Drive auch hier sofort wieder in brutale und auch brachiale Gefilde über. Während „Boneyards“ fast schon Death Metal Anleihen hat, gibt es dann mit „Moments Of Oblivion“ einen schleppenden, fast doomigen Track, der aber das Hardcore potential nicht verliert. Das wurde von der Parkway Drive hier sehr gut umgesetzt.
  •  
Die Australier Parkway Drive sind ihrer Musik treu geblieben und liefern hier ein Metalcore Album allerbester Güte ab. Das neue Album ist noch besser als ihr Debütalbum. Parkway Drive haben wie ich finde mit dem Titeltrack „Horizons“ und dem schleppenden „Moments Of Oblivion“ zwei der besten Songs des Genres auf ihrem Album drauf. Das Album „Horizons“ ist ein saugeiles Werk, dass ohne Gnade voll auf die Zwölf haut und gar nicht versucht irgendjemanden ein wenig Harmonie rüber zu bringen. Ohne Gnade wird hier geknüppelt und gerockt und das ist wahrlich gut. Sicher haben die Australier das Musikgenre Metalcore nicht neu erfunden, aber sie haben mit „Horizons“ eines der besten Alben in diesem Genre aufgenommen.
  •  
 Redtotem

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