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CD Review: Papa Roach - The Paramour Sessions

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Veröffentlicht am Mittwoch 22 November 2006 16:26:00 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Nach mittlerweile fünf Alben und drei EPs der Band, ohne die ganzen Remixes und clean oder dirty Versions von diversen Alben, gibt es nun ein neues Album. „The Paramour Sessions“ ist doch sehr ausgereift ausgefallen und hat mit den Erfolgsscheiben kaum noch etwas zu tun.

Papa Roach – The Paramour Sessions


01....To Be Loved
02. Alive (N Out Of Control)
03. Crash
04. The World Around You
05. Forever
06. I Devise My Own Demise
07. Time Is Running Out
08. What Do You Do?
09. My Heart Is A Fist
10. No More Secrets
11. Reckless
12. The Fire
13. Roses On My Grave
14. Scars (Live And Murderous In Chicago)

Geffen Records


Line Up
Jacoby Shaddix (v)
Jerry Horton (g)
Tobin Esperance (g/b)
Dave Buckner (d)



Der erste Song „...To Be Loved“ ist auch gleichzeitig die erste Singleauskopplung von Papa Roach. „...To Be Loved“ knüpft auch kaum an die Hits der Band „Last Resort“ oder „Getting Away With Murder“ an. Der Nu Metal, den die Band zu Beginn spielte, hat sich irgendwie verloren. Auch „Alive“ kommt richtig hart und brutal daher. Das Teil tritt mächtig in den Allerwertesten und weiß zu gefallen. Auch die fetten Gitarrenriffs von Jerry Horton kommen sehr gut zur Geltung. Die Drum Parts von Dave Buckner sind richtig heftig, dass bei der richtigen Lautstärke alles in der Magengegend vibriert. Überhaupt ist „The Paramour Sessons“ unglaublich gut produziert worden von Howard Benson. „The World Around“ ist auch ein recht ordentlicher und schöner, mit Nu Metal Klängen versehener Song. Mit „Forever“ gibt es einen tollen Hitparaden verdächtigen Song. Schon die Akkorde der Gitarren erinnern zum Teil an The Cure, doch bevor Papa Roach aber als billige Kopie enden, gibt es beim Refrain wieder das volle Brett, dass sofort erkennen lässt was für ein potential diese Band hat. Auch der Rocker „I Devise My Own Demise“ ist energisch und Shouter Jacoby Shaddix scheint seine ganzen Aggressionen heraus zu schreien.

Mit „Time Is Running Out“ haben Papa Roach einen richtig schön groovigen Titel auf „The Paramour Sessions“. Besonders der Teil bei dem die Band im Chorus ihr „Ohohohoho“ singt, lässt sehr stark vermuten, dass der Song schon für Live Shows konzipiert wurde. Das ganze Album bewegt sich eine ganze Ecke weg vom Nu Metal und hört sich sehr viel reifer an. Papa Roach sind mit „The Paramour Sessions“ einen großen Schritt nach vorne gegangen und haben ein ausgereiftes Album aufgenommen. Die Hard Rock und Heavy Metal Songs sind kraftvoll und voller Energie. Auch der Rockfaktor kommt nicht zu kurz, was man besonders an dem leicht Retro angehauchten Song „Reckless“ deutlich hören kann.
Mit „The Paramour Sessions" haben Papa Roach auf alle Fälle ihr ausgereiftestes Album bisher aufgenommen, auch wenn die Band damit vielleicht nicht an die Erfolge von „Infest“ oder „Getting Away With Murder“ anschließen kann.


Diskographie:

Potatoes For Christmas (1994)
Gerber 2 Track EP (1995)
Old Friends From Young Years (1997)
Five Tracks Deep EP (1998)
Let Em Know EP (1999)
Infest (2000)
Love Hate Tragedy (2002)
Getting Away With Murder (2004)
The Paramour Sessions (2006)


Kommentare zu diesem Artikel
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Ein paar Fragen
Tja, da stellen sich mir doch wirklich viele Fragen
  1. War das jetzt gut für die Papas noch vorne zu gehen?
  2. Hat es die Musikwelt nach vorne gebracht?
  3. Warum werden die nicht mehr gespiel oder warum schreibt keiner mehr über die?
  4. Ob die das wohl noch einmal machen würde, also ein Album ohne versteckte Maiden anleihen LOL?
  5. Hat man von vornherein Fehler gemacht und sich vom ruhm verlocken lassen?
Un die letzte und wichtigste Frage, ist unsere knappe Lebenszeit es Wert sie mit zu spät gereiften Musikern zu verschwenden? Ich weis was ich denke
@themaxx
Ich weiß nicht ob du mir diese Fragen stellst und meine Meinung hören willst, aber da ich dieses geschrieben habe versuche ich dir einmal meine Meinung kund zu tun ;-) 1.Ja, ich finde es ist ein gewaltiger Fortschritt und gut für Papa Roach 2.Ich denke nicht, denn es gibt wesentlich bessere Alben die die Musikwelt nach vorne bringen könnten. 3.Keine Ahnung, vielleicht weil das Album besser geworen ist ;-) 4.Möglich 5.Das kann wohl niemend sagen, denn zugeben werden sie's nicht Zum Wichtigsten: Ich denke das ist jedem seine Sache und immer eine Frage des Musikgeschmackes, aber für meinen Teil kann ich sagen, dass sich es lohnt dieses Album zu hören.