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CD Review: Pantera - Reinventing The Steel

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Veröffentlicht am Sonntag 12 Januar 2003 00:00:00 von madrebel
Viele Gerüchte gingen diesem Album voraus, und es ist tatsächlich noch was geworden mit dem Nachfolger zu "The Great Southern Trendkill".













Tracklist:
1.Hellbound
2.Goddamn Electric
3.Yesterday Don't Mean Shit
4.You've Got To Belong To It
5.Revolution Is My
6.Death Rattle
7.We'll Grind That Axe Fo A Long Time
8.Uplift
9.It Makes Them Disappear
10.I'll Cast A Shadow

Erschienen 2000 bei Elektra (Warner Music)

Viele Gerüchte gingen diesem Album voraus, und es ist tatsächlich noch was geworden mit dem Nachfolger zu "The Great Southern Trendkill". Vier lange Jahre der Durststrecke waren das für die hartgesottenen Pantera-Fans. Für einige vielleicht zu viel. Sie mögen in der Zwischenzeit auf den Nu Metal-Zug aufgesprungen sein und ihre Pantera-Poster durch die von Korn, Limp Bizkit oder Slipknot ersetzt haben. Laut Schlagzeuger und Großmaul (sorry, aber Fakt ist Fakt) Vinnie Paul hat sich das Quartett mehr Zeit denn je gelassen, um "Reinventing The Steel" gedeihen zu lassen.
Trotz des neue Wege andeutenden Titels hat sich im Hause Phil Anselmo & Co. nicht viel geändert. Anstelle von Terry Date saßen diesmal Vinnie Paul und Dimebag Darrell an den Reglern, das war auch die größte nennenswerte Veränderung. Ansonsten drischt Vinnie weiterhin im Maschinengewehr-Tempo auf die Toms ein, Dimebag quält die Gitarrensaiten und entlockt ihnen wie gewohnt einige seiner für ihn typischen Soli, Rex Brown, der Bruder von Vinnie, kümmert sich souverän um seinen Bass und Phil, der bekanntlich schon mit dem Tode rang, schreit sich wie immer den Frust von der Seele. Wieder einmal hat er es versäumt, seine gesanglichen Qualitäten (ich erinnere an Down) denen des Schreiens vorzuziehen, was sicherlich für mehr Abwechslung gesorgt hätte.
Man kann es drehen und wenden wie man will, in den letzten Jahren blieben Pantera konstant (gut oder mittelmäßig?), da macht "Reinventing The Steel" keine Ausnahme. Sie sind gut und ihre Musik ist brutal und geht in die Magengrube. Leider vermisse ich trotzdem neue Akzente. Der Teufel liegt wohl im Detail (höre "Revolution Is My Name", "It Makes Them Disappear", "I'll Cast A Shadow"), doch diese Details sind so winzig und unauffällig, dass kaum von Veränderung die Rede sein kann. Pantera sind zumindest ihrer Linie treu geblieben. Nicht mehr und nicht weniger. Schade, dass sie weiterhin die Härtesten der Härtesten sein wollen.

Anonymous


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