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CD Review: Pain - Nothing Remains The Same

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Veröffentlicht am Dienstag 10 Dezember 2002 00:00:00 von madrebel
Dieser Artikel wurde von masterofpuppets mitgeteilt
Moderner Metal. Für viele Freunde der harten Klänge das Schimpfwort schlechthin. Doch nicht alles was sich modern nennt ist automatisch irgendwelcher Nu Metall-Schrott. Peter Tägtgren zeigt mit seinem Side-Project Pain, dass sich moderne harte Gitarren und Synthie-Elemente bestens zu einem Klasse-Album verschmelzen lassen.
Ihre beeindruckende Show im Vorprogramm von In Flames liess mich auf das neueste Werk der Schweden um Tausendsassa Peter Tägtgren aufmerksam werden.
Eine gewisse Spannung war gerade beim ersten Hören vorhanden. Es wäre nicht dass erste Mal, dass ein guter Live-Eindruck durch ein gerade mal durchschnittliches Album zerstört wurde. Aber Nothing Remains The Same schloss nahtlos an den positiven Eindruck des Konzerts an. Ob nun Kracher wie der Opener "Its Only Them", das getragene "Just Hate Me", das brilliante Beatles Cover "Eleanor Rigby" oder den Übersong der Platte "Shut Your Mouth", jedes Stück hat eine unglaubliche Ohrwurmtauglichkeit. Die Melodien setzen sich im Hirn fest, und bleiben dort für alle Zeiten eintätowiert, auf das sie niemals gelöscht werden.
Gerade das bereits erwähnte "Shut Your Mouth" ist dazu prädistiniert diesen Effekt genauer zu betrachten. Eine simple, aber umso effektivere Keyboardmelodie als Einleitung, die später von richtig fett klingenden Gitarren eliminiert wird. Dazu ein Tägtgren der beweist dass er nicht nur genialst brüllen, sondern auch herrlich clean singen kann. Zwischendurch immer leichte Auflockerungen durch athmosphärische Keyboardteppiche, und das ständige Duell der Eingangsmelodie mit den bretternden Gitarren. So entstehen Hits.
Aber dieses Phänomen lässt sich nicht nur bei diesem Song beobachten. Die gesamte CD entwickelt bei längerer Beschallung einen ähnlichen Effekt. Sicher kann für manche Fans des klassischen Metalls die penetrante Keyboardpräsenz gewöhnungsbedürftig sein. Allerdings ist das bei der Klasse dieses Albums zu vernachlässigen. Wenn man sich damit abfindet, entdeckt man hierbei einige unvergleichliche Perlen der harten Musik. Aber trotzdem muss ich bezüglich dieser CD eine Warnung aussprechen. Es besteht absolute Suchtgefahr.

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Re: Pain - Nothing Remains The Same
naja so toll waren pain auch nicht...hypocrisy wären mir lieber gewesen als vorband für inflames